Sport

Live-Ticker: Marcel Koller und die Ukraine

Heute Redaktion
14.09.2021, 16:44

Der neue ÖFB-Teamchef Marcel Koller gab am Mittwoch seinen ersten Kader für das Testspiel am 15. November in der Ukraine bekannt. Die Pressekonferenz konnten sie auf heute.at im Live-Ticker verfolgen.

Der neue ÖFB-Teamchef Marcel Koller gibt am Mittwoch seinen ersten Kader für das Testspiel am 15. November in der Ukraine bekannt. Die Pressekonferenz wird ab 11.00 Uhr verfolgen Sie auf heute.at im Live-Ticker.

12.03 Uhr: Koller bedankt sich für das Interesse und die Pressekonferenz ist beendet. Auch heute.at bedankt sich für's Nachlesen!

12.01 Uhr: Journalistenfrage: "Sind die Erwartungen an Koller bereits im Vorfeld zu hoch?" Koller nimmt es mit einer Prise Humor: "Ich bin kein Wunderwuzi. Wir müssen Vorgaben umsetzen, aber ich kann keinen Sieg in der Ukraine versprechen." Natürlich wolle man ein gutes Spiel hinlegen. Sollte man aber verlieren, ginge die Welt nicht unter.

11.59 Uhr: Gefragt nach dem System erklärt Koller, dass es ihm wichtig sei, nicht nur ein System zu beherrschen, sondern variieren zu können. Dazu brauche er die nötigen Spieler. Wahrscheinlich werde man anfangs auf ein 4-3-2-1-System setzen.

11.57 Uhr: Rollentausch: Koller fragt die Journalisten, wie sie spielen würden. "Variabel", lautet die Antwort. Genau so sehe Koller das auch, zeigt sich der Neo-Teamchef locker. Das hat unter Constantini oftmals anders ausgesehen - erst bei der jüngsten Pressekonferenz waren ihm Journalistenfragen ein Dorn im Auge.

11.55 Uhr: In der Verteidigung soll sich vor allem an den Seiten viel tun, kündigt Koller an. "Sehr wohl gefühlt" habe sich Koller bei den Gesprächen mit den Bundesliga-Trainern: "Ich habe gespürt, das Nationalteam ist ihnen wichtig. Wir müssen auch die Bundesliga unterstützen."

11.52 Uhr: Weiter geht es mit Arnautovic: Koller hat in Bremen mit dem Kicker gesprochen. "Ich habe ein Video zusammen geschnitten, das habe ich ihm präsentiert. Ich habe gesagt, so will ich dich sehen", erzählt Koller von der Begegnung.

11.50 Uhr: Koller äußert sich zum Ukraine-Spiel: "Ich habe viel Informationen für die Spieler. Wir müssen uns festlegen auf einige Dinge, die ich umgesetzt haben möchte." Gegen die Ukraine soll "ein positives Ergebnis" her. "Ich werde nicht blind ins Verderben rennen. Ich habe sie gesehen, sie sind gut."

11.47 Uhr: Ob der "Noch-Deutsche" Gebauer ein Thema ist? Laut Ruttensteiner bemühe sich Ried und der ÖFB unterstütze. "Wir schauen überall hin. "enn er so gut ist, dass es für die Nationalmannschaft in Frage kommt, muss man sehen", meint Koller.

11.45 Uhr: Wunschtorhüter habe Koller noch keinen, nur eine Vorstellung davon, wie dieser spielen wolle. Auch mit der Kapitänsfrage will sich Koller Zeit lassen. Janko soll vorerst Kapitän blieben, die Entscheidung habe noch Zeit.

11.42 Uhr: Zu Mader, der neu im Team ist, erklärt Koller: "Er ist ein sehr auffälliger Spieler, der technisch gut ist, der das Spiel verteilen kann." Mader habe ein gutes Passspiel, Koller wolle ihn sich beim Match von Austria gegen Alkmaar noch einmal anschauen.

11.40 Uhr: Koller erwartet einerseits, dass alle zehn Spieler für den Tormann arbeiten, andererseits, dass dieser schnell das Spiel macht und die Kicker ins Spiel bringt. Almer, Grünwald und Lindner will er sich nun ansehen. Lindner habe viel Talent, aber er konnte im Verein nicht viel von ihm sehen - in der U21 schon. Zu Grünwald meint Koller, dass Torhüter die Unterstützung des Trainers bräuchten. Koller will nach Düsseldorf fliegen, um mit Almer zu sprechen.

11.37 Uhr: Nicht gerade ein Kompliment von Koller für seine Torwartkandidaten: Es gäbe auf der Torwartposition viele Verletzte, deswegen sei Lindner erstmals dabei. "Es ist eine schwierige Situation, für mich ist wichtig zu sagen, es ist nicht immer nur der Tormann schuld. Der Tormann kann nicht immer das ärmste Schwein sein. Alle anderen zeigen mit dem Finger auf ihn."

11.36 Uhr: Ab kommender Woche sollen Kollers Ideen umgesetzt werden. Für den Schweizer wird zukünftig nur Leistung zählen: "Die Spieler, die jetzt dabei sind, haben keinen Freifahrtsschein."

11.35 Uhr: "Ich habe zu den Spielern gesagt, sie müssen sich in den Vereinen präsentieren, sie müssen Vollgas geben. Ich kann niemanden versprechen, dass er immer dabei ist", meint Koller. Die Vorbereitungsspiele seien für ihn eine Testphase: "Mein Ziel ist, jede Position doppelt zu besetzen. Ein Kader von 30 Spieler soll aufgebaut werden, vielleicht auch 40, mit einigen Jungen, die mal dabei sein können."

11.33 Uhr: Dag und Scharner fallen wegen Verletzungen gegen die Ukraine aus, erklärt Koller. Nun woll er die Spieler kennenlernen und sei froh, dass es endlich los geht. Koller sei gerne auf dem Platz: "Dort bewege ich mich gerne, das ist das A und O."

11.30 Uhr: "Es war nicht einfach", sagt Koller zur 23-köpfigen Kaderauswahl. Er habe sich viele Spiele im TV und auf DVD angesehen und habe sich ein Bild gemacht. "Es sind nicht viele Überraschungen dabei, dass ist auch schwierig wenn wer gerade erst im Amt ist", gesteht der Neo-Teamchef.

11.29 Uhr: Einer, der fast vergessen wurde, kommt zur Sprache: Andreas Herzog. Die Zusammenarbeit mit dem Trainer der U21 wird sehr eng sein, erklärt Koller. "Das sind die nächsten Talente, die hochkommen, hier muss man sich absprechen."

11.28 Uhr: Den Skandal und die Vergangenheit von Wohlfahrt und Zsak will Koller nicht kommentieren: "Es ging darum, neue Impulse zu bekommen. Ich kann ihre Leistung und Vergangenheit nicht beurteilen."

11.27 Uhr: Ruttensteiner stellt klar: Ab sofort ist Koller der alleinige Chef. Während Ruttensteiner auf der Tribüne Platz nimmt, entscheidet Koller alles.

11.25 Uhr: Zum Pendler wird Co-Trainer Schmid. Er muss nicht nach Österreich umziehen, darf in der Schweiz bleiben.

11.23 Uhr: Koller will sich die Entwicklung der Spieler ansehen und nicht nur am Telefon Entscheidungen treffen: "Ich will erfolgreich sein, es sollen Strukutren aufgebaut werden." Tormanntrainer Konrad ist bei der Pressekonferenz aufgrund eines Todesfalls in der Familie nicht dabei. 

11.22 Uhr: Für Koller auf Abruf bereit stünden Siebenhandl im Tor, Dibon, Suttner, Jantscher, Kulovits, Royer, Schwab, Weber, Hosiner, Kienast und Maierhofer.

11.21 Uhr: Sturm: Arnautovic, Harnik, Hoffer, Janko

11.21 Uhr: Mittelfeld: Alaba, Baumgartlinger, Drazan, Ivanschitz, Junuzovic, Kavlak, Mader, Trimmel

11.21 Uhr: Abwehr: Dragovic, Fuchs, Klein, Margreitter, Ortlechner, Pogatetz, Prödl, Schiemer

11.20 Uhr: Der Kader wird bekannt gegeben: Tor: Almer, Grünwald, Lindner

11.18 Uhr: Der Kampf um die Nummer 1 am Tormannposten lautet nach Koller: Almer, Grünwald und Heinz Lindner. Tormanntrainer Konrad sei ein erfahrener Mann: "Ich habe einen tollen Eindruck von ihm, dass er sehr offen ist und er auch Ideen reinbringt."

11.17 Uhr: Janeschitz hingegen soll viele Beobachtungsaufgaben bekommen und nicht immer am Platz stehen. In der WM-Qualifikation gelte es, die Gegner genauestens zu beobachten. "Da brauche ich so einen Trainer, der so eng dabei ist. und dem entsprechend die Gegner beobachtet", erklärt Koller.

11.15 Uhr: Koller spricht: Er brauche neue Gesichter und neue Impulse und wolle das Trainerteam erneuern. "Fritz Schmid war ein Wunsch, ich kenne ihn schon 30 Jahre. Er war in der Schweiz, bei den Grashoppers, beim FC Basel - hat Champions League-Erfahrung. Er hat großes Interesse, ist begeistert von der Idee, die hier entsteht."

11.13 Uhr: Auf ihn haben alle gewartet: Koller ergreift das Wort. Vorher wird noch Janeschitz' Funkition erklärt: Er soll vor allem Spieler scouten.

11.11 Uhr: Wohlfahrt und Zsak sind damit Geschichte und werden verabschiedet. Neu hinzukommen soll ab 2012 ein Sportpsychologe. Wohlfahrt hat indes ein Angebiot bekommen, Leiter der Tormannausbilder zu bleiben und die U21 zu trainieren. Zsak soll hingegen die U18-Mannschaft von Janeschitz übernehmen.

 
11.09 Uhr: Ruttensteiner erklärt, das der neue Teamchef von Anfang an mit einem neuen Assistenten arbeiten wollte. Der heißt Fritz Schmid, ist 52 Jahre alt und stammt aus der Schweiz. Der zweite Aisstent ist Thomas Janeschitz, Tormanntrainer wird - wie bereits vermutet - Otto Konrad.

11.07 Uhr: "Wir starten jetzt neu", erklärt Ruttensteiner und gibt bekannt, dass das Team bereits nächsten Dienstagt zusammenrücken wird. Auch wenn Koller erst seit gestern offiziell im Amt ist, lobt Ruttensteiner bereits jetzt die Zusammenarbeit.

11.05 Uhr: ÖFB-Pressesprecher Peter Klinglmüller eröffnet die Pressekonferenz und begrüßt die Journalisten. Hauptsponsor Raiffeisen wird auch noch einige Worte sagen, bevor Ruttensteiner zu den Kernfragen kommt.

11.00 Uhr: Der Konferenzraum füllt sich, der Beginn wird sich einige Minuten verzögern. Noch herrscht reges Treiben, alle suchen sich einen Platz. Am Podest haben bereits Marcel Koller und Willi Ruttensteiner Platz genommen.

Vorbericht:

10.50 Uhr: Vor Österreich gab die Ukraine ihren Teamkader für das Testspiel am 15. November bekannt. Coach Oleg Blochin hat einen 23-köpfigen Kader auf die Beine gestellt. Dabei baut Blochin auf bewährte Spieler, nur der 21-jährige Mittelfeldspieler Roman Besus von Worskla Poltawa ist neu im Kader.

Tor: Andrej Dikan, Alexander Ribka

Verteidigung: Bogdan Butko, Alexander Kutscher, Jaroslaw Rakiski, Witali Mandsjuk, Jewgeni Selin, Artem Fedetskij, Jewgeni Katscheridi

Mittelfeld: Alexander Alijew, Denis Garmasch, Oleg Gusjew, Andrej Jarmolenko, Alexei Gaj, Jewgeni Konopljanka, Ruslan Rotan, Sergej Nasarenko, Anatoli Timoschtschuk

Sturm: Andrej Woronin, Marko Dewitsch, Andrej Schewtschenko, Artem Milewski, Roman Besus

10.40 Uhr: Heute hat dem Neo-Teamchef bereits vor der Pressekonferenz auf den Zahn gefühlt und den Schweizer im Schweizerhaus im Wiener Prater getroffen. Während die restlichen Gäste bei 16 Grad den letzten Tag im Gastgarten genossen, sprach der 50-jährige Fußball-Fachmann .

10.30 Uhr: Wie im Vorfeld bekannt wurde, will Koller seinen Trainerstab massiv umbauen. . Als Co-Trainer soll Koller-Vertrauter Othmar Gubelmann nachfolgen.

10.15 Uhr: .

10.00 Uhr: Lange wurde im Vorfeld gerätselt, wer die Nachfolge von Didi Constantini als Trainer der Österreichischen Nationelf übernehmen soll. .

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