Sport

Live-Ticker zum Nachlesen: Super-Kombi der Herren

Heute Redaktion
14.09.2021, 17:05

Verfolgen Sie jetzt im Live-Ticker auf Heute.at die Medaillenentscheidung in der Super-Kombination der Herren. Um 18:30 Uhr (MEZ) fällt der Startschuss für die Abfahrt, ab 21:15 Uhr (MEZ) geht es im entscheidenden Slalomlauf um Edelmetall.

Endstand:

1. Bode Miller (USA) 2:44,92 Min.

2. Ivica Kostelic (CRO) 2:45,25 Min.

3. Silvan Zurbriggen (SUI) 2:45,32 Min.

Weiter:

6. Benjamin Raich (AUT) 2:46,13 Min.

Unter anderem ausgeschieden:

Romed Baumann (AUT)

Nicht zum Slalom angetreten:

Georg Streitberger (AUT)

Text-Ticker:

Das war's:

Vielen Dank, dass Sie die Super-Kombination im Live-Ticker auf Heute.at mitverfolgt haben. Wir verabschieden uns für heute und wünschen Ihnen noch einen schönen Abend!

Die Medaillengewinner stehen fest:

Sensationell holt sich Bode Miller im dritten Alpinbewerb die dritte Medaille. Nach Bronze in der Abfahrt, Silber im Super-G gewinnt der US-Amerikaner erstmals in seiner Karriere Gold. Silber geht an Ivica Kostelic vor Silvan Zurbriggen. Benni Raich kommt als einziger Österreicher ins Ziel und wird Sechster.

Aksel Lund Svindal:

Schade! Ein Einfädler kostet den sympatischen Norweger eine Medaille.

Dominik Paris:

Der italienische Speedspezialist schlägt sich nicht schlecht. Aber für eine Medaille reicht es bei weitem nicht. Er fällt auf Rang 13 zurück. Jetzt steht nur noch Aksel Lund Svindal im Starthaus.

Carlo Janka:

Nichts wird es mit der ersten Olympiamedaille für den Schweizer. Er reiht sich auf Rang vier ein.

Didier Defago:

Der Abfahrts-Olympiasieger ist kein Stangenartist, verpasst ein Tor und ist somit draußen.

Hans Olsson:

Der Schwede bleibt an einem Tor hängen, dreht sich und scheidet aus.

Silvan Zurbriggen:

Der Schweizer kommt als Dritter ins Ziel.

Bode Miller:

Sensationelle Fahrt des US-Amerikaners. Mit viel Risiko fährt Miller zur zwischenzeitlichen Führung. Damit gewinnt Österreich in dieser Disziplin keine Medaille.

Peter Fill:

Der Mann aus Kastelruth fädelt nach wenigen Toren ein.

Ivica Kostelic:

Ligety hat ordentlich vorgelegt, der Kroate rettet aber noch etwas mehr als eine halbe Sekunde seines Vorsprungs ins Ziel und übernimmt die Führung. Nun ist Raich Dritter, somit müssten jetzt die restlichen acht Fahrer alle langsamer sein, wenn es noch etwas mit der Medaille werden soll.

Christof Innerhofer:

Der durch einen Leistenbruch schwer gehandicapte Italiener ist nur drei Zehntel langsamer als Raich und reiht sich auf Rang vier ein.

Andrej Sporn:

Ein Einfädler beendet das Rennen des Slowenen vorzeitig.

Benjamin Raich:

Eine unsaubere Fahrt des Pitztalers läutet wohl das nächste Debakel für die ÖSV-Herren ein. Derzeit liegt Raich nur auf Platz zwei.

Natko Zrncic-Dim:

Der aktuelle WM-Dritte in der Kombi wird heute keine Medaille holen. Nach einer guten Fahrt rutscht er am Skischuh aus, er kämpft sich aber mit großem Zeitrückstand ins Ziel. Jetzt kommt Benni Raich.

Adrien Theaux:

Ein verpatzter Lauf wirft den Franzosen auf Platz sechs zurück.

Ted Ligety:

Eine Fahrt wie auf Schienen bringt den US-Boy in Führung.

Georg Streitberger:

Unglaublich! Der Österreicher, 20. nach der Abfahrt, verzichtet auf den Start im Slalom. Das Olympische Motto "Dabeisein ist alles" hat sich wohl nicht bis zu Streitberger herumgesprochen. Eine unentschuldbare Unsportlichkeit!

Ondrej Bank:

Bravo! Der Tscheche zeigt eine fast fehlerfreie Fahrt und übernimmt die Führung.

Andrew Weibrecht:

Spektakuläre Fahrt! Beim letzten Tor rutscht der US-Amerikaner aus, kommt aber ins Ziel und ist neuer Dritter.

Lars Elton Mhyre:

Einfädler! Damit ist der Norweger draußen.

Kjetil Jansrud:

Mit einer tollen Fahrt übernimmt der Norweger mit einer halben Sekunde Vorsprung die Führung.

Sandro Viletta:

Auch der Schweizer ist keine Gefahr für den führenden Brandenburg, es reicht aber für Platz zwei.

Andrej Jerman:

Seine Stärken liegen eindeutig im Speedbereich, wo er allerdings heute auch nicht überzeugen konnte. Der Slowene ist derzeit nur Letzter.

Krystof Kryzl:

Nur Rang vier für den Tschechen.

Stephan Keppler:

Mit mehr als zwei Sekunden Rückstand reiht sich der Deutsche derzeit auf Rang fünf ein.

Ferran Terra:

Der Spanier scheidet nach einem Sturz aus.

Ryan Semple:

Der Kanadier verliert viel Zeit und reiht sich hinter dem US-Amerikaner ein.

Will Brandenburg:

Ein wilder Ritt des US-Boys wird mit der Führung belohnt.

Andrej Krizaj:

Der Slowene fädelt kurz vor dem Ziel ein und scheidet aus.

Thomas Mermillod Blondin:

Der Franzose reiht sich hinter Larsson ein.

Markus Larsson:

Der Schwede setzt mit mehreren Fehlern eine erste Richtmarke von 2:48,30 Minuten.

Es geht los:

Markus Larsson eröffnet den Slalomlauf.

Countdown (noch 10 Minuten bis zum Start des Slaloms):

Die Vorläufer sind auf der Piste. Die 69 Tore wurden vom Vater von Ivica Kostellic gesteckt. Ein Vorteil für den Kroaten?

Countdown (noch 20 Minuten bis zum Start des Slaloms):

Benni Raich liegt als bester Österreicher derzeit auf Rang zwölf. Mit rund eineinhalb Sekunden Rückstand auf den führenden Aksel Lund Svindal hat der Pitztaler aber nicht die beste Ausgangslage. Denn bei der Super-Kombi wird nur ein Slalom-Durchgang ausgetragen.

Countdown (noch 30 Minuten bis zum Start des Slaloms):

Die Temperatur ist mittlerweile auf 4,1 Grad Celsius angestiegen. Fast der komplette Hang liegt wird nun von der Sonne ausgeleuchtet. Ideale Bedingungen für die Medaillenentscheidung.

Pause:

Nun wird in Whistler Creekside alles für den Slalom vorbereitet. Dieser wird um 21:15 Uhr (MEZ) gestartet. Wir melden uns wieder kurz vor dem Start des Slaloms.

Startnummer 46 bis 52:

Nun sind alle Piloten im Ziel. Schnellster der letzten Gruppe war der Kasache Igor Zakurdaev mit fast sechs Sekunden Rückstand.

Startnummer 41 bis 45:

Schnellster dieser Gruppe war der Spanier Ferran Terra mit 2,97 Sekunden Rückstand.

Romed Baumann im ORF-Gespräch:

"Bin zu eng in die Kompression gefahren und schon war ich weg. Sch... gelaufen."

Startnummer 36 bis 40:

Der Kroate Ivan Ratkic stürzte, blieb aber unverletzt. Schnellster dieser Gruppe war Andrej Krizaj (SLO) als 27.

Dominik Paris im ORF-Gespräch:

"Bin schon etwas überrascht. War eine super Fahrt und ich bin sehr zufrieden. Ich habe aber für Olympia auch etwas Slalom trainiert."

Ted Ligety im ORF-Gespräch:

"Ich hätte näher dran sein müssen und mache mir jetzt keine großen Hoffnungen. Wenigstens kann ich heute schon mal Slalom trainineren."

Startnummer 32 bis 35:

Die Zeiten werden nun immer schlechter. Schnellster dieser Gruppe war Andrej Jerman als 22.

Georg Streitberger (31):

Eine enttäuschende Fahrt für den Österreicher. Dass er nicht für die Olympia-Abfahrt nominiert war ist anhand der gezeigten Leistung mehr als verständlich. Nur Rang 20.

Startnummer 25 bis 30:

Schnellster dieser Gruppe war der Italiener Dominik Paris, der auf überraschend auf Platz zwei landete. Er gilt aber als Abfahrtsexperte und sollte somit mit der Medaillenentscheidung nichts zu tun haben. Als nächster kommt mit Georg Streitberger der letzte Österreicher. Als Speedspezialist könnte er vielleicht für eine kleine Überraschung sorgen.

Aksel Lund Svindal im ORF-Interview:

"Es schaut sehr gut aus für mich. Bin nicht sauber gefahren, aber es war auch nicht leicht. Raich und Kostelic nach wie vor meine Favoriten."

Markus Larsson (24):

Nur Rang 20 für den Schweden und mehr als drei Sekunden Rückstand.

Benni Raich im ORF-Interview:

"Bei der zweiten Zwischenzeit hat es mich rausgedreht, das hat mich leider viel Zeit gekostet. Jetzt will ich einen guten Slalom fahren, dann schauen wir weiter."

Stephan Keppler (23):

Der Deutsche kommt mit mehr als zwei Sekunden Rückstand ins Ziel.

Ivica Kostellic (22):

Der Top-Favorit auf Gold reiht sich mit 1,05 Sekunden Rückstand auf Platz acht ein. Das ist eine ausgezeichnete Ausgangslage für den Slalom. Nun folgen all jene Läufer, die wohl mit der Medaillenentscheidung nichts zu tun haben werden.

Benjamin Raich (21):

Für den Pitztaler wird es ganz schwer, heute eine Medaille zu holen. Er hat 1,55 Sekunden Rückstand und muss nun auf einen Traumlauf und im Anschluss auf ein Wunder hoffen.

Bode Miller (20):

Die Sicht wird immer besser, der US-Amerikaner kann davon aber nicht profitieren und kommt mit 0,76 Sekunden Rückstand als Sechtser ins Ziel.

Romed Baumann (19):

Nach einem Innenskifehler kommt der Österreicher fast zum Stehen. Wenig fährt er an einem Tor vorbei und gibt er entnervt auf.

Natko Zrncic-Dim (18):

Der Mitfavorit auf Gold verliert auf der Abfahrtspiste zu viel Zeit. Mit 1,72 Sekunden Rückstand wird es selbst für den Slalom-Experten schwer werden.

Carlo Janka (17):

Der Schweizer untermauert seine Favoritenstellung. Nur eine halbe Sekunde Rückstand für Janka und damit Rang zwei.

Silvan Zurbriggen (16):

Besser läuft es für seinen Landsmann. Der ausgezeichnete Slalomfahrer verliert nur sieben Zehntel auf Svindal und ist damit Vierter.

Sandro Viletta (15):

Nur Rang zehn für den Schweizer. Auch er liegt bereits nahezu aussichtslos zurück.

Manfred Moelgg (14):

Auch der italienische Technikexperte wird nichts mit der Medaillenentscheidung zu tun haben. Mit mehr als fünf Sekunden Rückstand ist er derzeit Letzter.

Aksel Lund Svindal (13):

Der Super-G-Olympiasieger und amtierende Kombi-Weltmeister legt ordentlich vor. Defago nimmt er mehr als eine halbe Sekunde ab und setzt sich an die Spitze. Das sieht sehr gut aus für Svindal.

Kjetil Jansrud (12):

Der Norweger reiht sich auf Platz acht ein.

Julien Lizeroux (11):

Das wird wohl nichts mit einer Medaille. Der Franzose hat nach seinem Lauf 3,5 Sekunden Rückstand. Diesen Zeitrückstand wird der Technikexperte wohl kaum im Slalom aufholen können.

Didier Defago (10):

Der Abfahrts-Olympiasieger kommt nur langsam in Fahrt, macht aber im unteren Teil viel Zeit gut und setzt sich an die Spitze.

Ondrej Bank (9):

Für den Tschechen reicht es mit fast eineinhalb Sekunden Rückstand für Rang fünf.

Christof Innerhofer (8):

Trotz eines Leistenbruchs schafft es der Italiener auf Platz drei.

Thomas Mermillod Blondin (7):

Diese Fahrt war zum Vergessen. Damit belegt der Franzose den letzten Platz.

Andrew Weibrecht (6):

Der Bronzene im Super-G landet nur auf Rang vier mit fast eineinhalb Sekunden Rückstand.

Johan Clarey (5):

Nach einem Innenskifehler stürzt der Franzose, bleibt aber unverletzt.

Ryan Semple (4):

Nur auf Rang vier landet der Kanadier und hat über zwei Sekunden Rückstand.

Ted Ligety (3):

Der Geheimfavorit halst sich mehr als eine Sekunde Rückstand auf. Damit wird es im Slalom nicht gerade leicht für ihn werden.

Hans Olsson (2):

Der Schwede übernimmt mit einer sauberen Fahrt die Führung.

Peter Fill (1):

Der Mann aus Kastelruth setzt mit einer Zeit von 1:54,15 Minuten die erste Richtmarke. Seine Fahrt war aber nicht ohne Probleme.

Es geht los:

Soeben ging Peter Fill auf die Strecke.

Countdown (5 Minuten bis zum Start):

Soeben kam ORF-Kamerafahrer Hans Knauß ins Ziel. Somit kann es in Kürze losgehen. Der Südtiroler Peter Fill wird als Erster auf die Strecke gehen.

Countdown (20 Minuten bis zum Start):

Wegen der früheren Startzeit liegen viele Teile der Piste im Schatten. Bodenwellen sind dadurch kaum zu sehen. Zwar ist die Kombi-Abfahrt etwas kürzer als die Spezial-Abfahrt, leichter wird es aber durch diese Voraussetzungen nicht. Zusätzlich erschwert wird es den Läufern dadurch, dass die Strecke heute sehr eisig ist. Auf den 3105 Metern ins Tal wird es also kaum Zeit zum Durchschnaufen geben.

Countdown (30 Minuten bis zum Start):

Herzlich Willkommen beim Live-Ticker zur heutigen Super-Kombination der Herren bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver. Der Wettergott meint es wieder gut mit den Skifahrern. In Whistler Creekside gibt es derzeit strahlenden Sonnenschein bei einer Temperatur von -1,6 Grad Celsius. In einer halben Stunde fällt der Startschuss zur Kombi-Abfahrt. Benni Raich, Georg Streitberger und Romed Baumann wollen sich dabei eine gute Ausgangslage für den später stattfindenden Slalom schaffen. Eine schwierige Aufgabe besonders für Baumann und Raich, die Technik-Spezialisten sind. Da nur ein Slalom-Durchgang bei einer Super-Kombination gefahren wird, sind die Techniker wegen der langen Abfahrtsstrecke klar im Nachteil. Aber man muss schon ein vollkommener Skifahrer sein, um diesen Bewerb zu gewinnen.

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