Löw über DFB-Rauswürfe: "Wollte keinen Eiertanz!"

"Es ist hart. Wir müssen Entscheidungen für die Zukunft treffen", erklärt Bundestrainer Jogi Löw die Ausbootung von Hummels, Müller und Boateng.
Zehn Tage ist es her, dass Bundestrainer Jogi Löw seine drei Weltmeister Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels aus der Nationalmannschaft geworfen hat. Eine Welle an Kritik prasselte auf den 59-Jährigen ein, nun erklärt der Coach den Schritt.

"Ich wollte keinen Eiertanz, sondern Ehrlichkeit. Ich habe sie nicht aus der Nationalmannschaft verbannt. Ich plane nur Quali und EM ohne sie", erklärt Löw seine Entscheidung.

"Sie haben meine allergrößte Wertschätzung, es ist mir sehr schwer gefallen", so der Bundestrainer weiter.

CommentCreated with Sketch.0 Zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Nun sollen neue Spieler ihre Chance bekommen: "Es ist hart. Aber wir müssen Entscheidungen für die Zukunft treffen. Solche Entscheidungen trifft man nicht von heute auf morgen."

Auch über die Torwart-Diskussion äußerte sich Löw: "Neuer muss seine Leistung bringen. Es gibt auf jeder Position einen Leistungskampf. Manuel ist aktuell unsere Nummer 1." Barcelona-Keeper Marc-André ter Stegen zeigt regelmäßig mit sensationellen Paraden auf.

Die nächsten Gegner der Deutschen sind Serbien (Testspiel am Mittwoch in Wolfsburg) und Holland (Sonntag, 24. März, Auftakt zur EM-Qualifikation in Amsterdam). (Heute Sport)

Nav-AccountCreated with Sketch. Heute Sport TimeCreated with Sketch.| Akt:
SportFußballJogi Löw

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

CommentCreated with Sketch.Kommentieren