Richard Lugner nahm vor zwei Wochen den Flieger Richtung Malediven und streift seither stilsicher im "Gemma Lugner"-Leiberl über die Insel. Über den Trennungsschmerz von seinem "Bienchen" tröstet sich der 89-Jährige mit altbewährten Methoden hinweg.
"Ich bin faul", erzählte Mörtel im Gespräch mit "Heute" am Montagvormittag. Sein Programm: "Essen, schlafen, sonnenbaden, lesen, Russinnen schauen", verriet Lugner. Letztere schaut er nicht nur an, sondern fotografiert sie auch fleißig. Ob das erlaubt ist?
Immerhin: "Ich schaue nur, angreifen tu ich nicht", so der Baumeister. "Momentan lebe ich nämlich enthaltsam", verriet er. Vielleicht besser so – hat Gerda Rogers doch ein Liebes-Comeback mit Simone in Aussicht gestellt. Und auch für Lugners Ambition, wieder kirchlich heiraten zu dürfen (aber wen?), schadet so ein bisserl Benehmen nicht.