Stargast Ornella Muti bringt Lugner schon zum Seufzen

Richard Lugner und die Frauen – das ist eine schier endlose Geschichte. Nun beschäftigt ihn Italo-Ikone Ornella Muti, die auf Anreise per Privatjet und VIP-Shuttle Wert legt. Das sagt Mörtel dazu.
Woche der Wahrheit für Richard Lugner – und sein Konto. Im dritten Anlauf hat es, wie berichtet, doch noch geklappt mit einem Opernball-Stargast 2020. Bereits am Dienstag soll Italo-Ikone Ornella Muti in Wien landen. "Wir holen sie mit dem Privatjet aus Genua ab", verriet Mörtel im Gespräch mit "Heute".

"Keine Linienflüge mehr gewohnt"

Dabei gäbe es auch einen weitaus kostengünstigeren Linienflug, aber, so der Baumeister: "Das will sie nicht. Sie ist keine Linienflüge mehr gewohnt."



CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Den Weg vom General Aviation Terminal in Wien-Schwechat bis zu ihrem Hotel in der Wiener City bewältigt sie nicht etwa mit dem CAT, einer Mörtel-Limousine oder Taxi. "Nein, der Transfer hat mit einem Luxus-Shuttleservice stattzufinden", erläutert der 87-Jährige. Was er dazu sagt? "Es ist zwar teuer genug, aber was bleibt mir übrig", seufzt er. Muti bringt dafür ihren eigenen Stylisten mit. Für ihren Manager wird ein Leihfrack von Peppino Teuschler organisiert.

Autogrammstunde am Mittwoch

Ganz Gentleman der alten Schule wird er, einer liebgewonnenen Tradition folgend, artig mit einem Blumenstrauß am Airport stehen, die Muti busselnd abholen und eventuell einige Worte mit ihr wechseln. Sie soll rudimentär auch dem Deutschen mächtig sein, was Lugner entgegenkommt. Mit Englisch tue er sich auf seine alten Tage nicht mehr so leicht, gestand er unlängst in der ORF-Sendung "Vera" ein. Morgen, Mittwoch, steht dann die obligate Autogrammstunde mit der 64-jährigen Schauspielerin in seiner Lugner-City auf dem Programm.

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