Ihre "Lovestory" sorgte für Schlagzeilen, neugierige Blicke und jede Menge Gesprächsstoff. Simone Lugner (44) und Prinz Marcus von Anhalt (59), eine Kombination, mit der wohl kaum jemand gerechnet hatte. Zu unterschiedlich schienen ihre Welten, zu überraschend kam der medienwirksame Flirt. Doch genau das machte die Geschichte so spannend.
Immer wieder zeigten sich die beiden gemeinsam, posierten für Fotos, wirkten vertraut. Medien berichteten über eine mögliche neue Liebe, Fans spekulierten: Ist das ernst, oder nur ein Spiel mit der Öffentlichkeit?
Jetzt, wo alles schon wieder vorbei ist, steht eine Frage im Raum, die lauter kaum sein könnte: War das alles nur PR? Denn eines ist klar, Prinz Marcus von Anhalt sorgt seit Jahren regelmäßig für negative Schlagzeilen. Skandale, Provokationen, Aufreger, sein Image ist alles andere als makellos.
Da kamen Berichte über eine angebliche Romanze mit Simone Lugner wie gerufen. Plötzlich ging es nicht um Eklats, sondern um Gefühle. Um Nähe. Um eine überraschende Liebe.
Simone selbst scheint die Situation inzwischen sehr klar zu sehen und lässt mit einem Statement aufhorchen, das es in sich hat. "Marcus ist ein PR Genie. So hat er sich selbst bezeichnet. Sein Dad ist auch eines. Und wie man gut sehen hat können, unsere Love-Story ging durch die Decke. Und war so schnell wie sie kam auch wieder Geschichte", macht sie im "Heute"-Gespräch klar. Ein Satz, der mehr sagt als tausend Spekulationen.
Tatsächlich ging ihre Beziehung – oder das, was viele dafür hielten – in kürzester Zeit viral. Schlagzeilen, Interviews, Diskussionen, die Aufmerksamkeit war enorm. Doch genauso schnell, wie alles begann, war es auch wieder vorbei. Kein großes Drama, kein langes Nachspiel. Einfach Schluss.
Während Simone mit ihren Worten zumindest andeutet, dass hinter der ganzen Geschichte mehr Strategie als Gefühl stecken könnte, bleibt von Prinz Marcus selbst bislang eine klare Antwort aus. Fest steht, Aufmerksamkeit hatte er. Und zwar jede Menge.
Und Simone? Die scheint heute vor allem eines zu tun: einen Haken hinter die Geschichte zu setzen und gleichzeitig eine klare Botschaft zwischen den Zeilen zu senden.