Zwei Jahre sind vergangen, seit Richard Lugner für immer die Augen geschlossen hat. Doch für seine Witwe Simone sind die Erinnerungen an ihren Mann noch immer lebendig.
Gerade an seinem Todestag ist Richard für sie besonders präsent. Simone will den Abend deshalb ganz bewusst verbringen. Ruhig, zu Hause und dort, wo sie sich ihm besonders verbunden fühlt.
"Am Abend zu Hause in unserem geliebten Garten", erzählt Simone im Gespräch mit "Heute", wie sie ihm nah sein möchte.
Es ist ein Ort voller gemeinsamer Erinnerungen. Dort will sie an Richard denken, innehalten und den Abend auf sich wirken lassen. Auch der Himmel bekommt für sie dabei eine besondere Bedeutung.
"Die Sonnenfinsternis ist an genau dem Abend, das finde ich passend, und danach fallen Sterne vom Himmel in dieser Nacht. Das werde ich mir auch ansehen und mir etwas wünschen", plant sie die Stunden, in denen sie Richard nahe sein möchte.
"Kann es mir schon richtig vorstellen, wie ich im Garten stehe und bei all den Sternschnuppen gen Himmel blicke, tief in Gedanken und Erinnerung." Was sie sich wünschen wird, behält sie für sich. Doch der Gedanke an Richard wird sie dabei begleiten.