Apples Einstiegs-MacBook Neo bekommt eine ganze Reihe an Konkurrenten. Hersteller wie Asus, Chuwi, Honor, HP und Lenovo stellen Windows-11-Notebooks vor, die umgerechnet 460 bis 650 Euro kosten. Das ist deutlich günstiger als das MacBook Neo.
Intel selbst startet mit dem "Projekt Firefly" eine Initiative, um die Gerätepreise nach unten zu drücken. Prozessorleistung und Bauqualität sollen dabei höher liegen als bei anderen typischen Billig-Notebooks.
Wie "heise.de" berichtet, steht im Mittelpunkt der neue Intel-Mobilprozessor Wildcat Lake (Core 300). Er ist eine abgespeckte Version für günstige Preise - statt 16 CPU-Kernen sind es maximal sechs, das Speicher-Interface ist halbiert.
Zum Start des Projekts Firefly gehören Lenovos Lecoo Air 14 und HPs Omnibook Plus 14. Für umgerechnet 560 bis 650 Euro gibt es in China bereits Notebooks mit dem Sechskerner Core 5 320, 16 GByte RAM und 512-GByte-SSD.
Das einzige Manko: Bisher beschränken sich die Vorstellungen auf China. Intel hat aber bestätigt, dass günstige Modelle mit Core 300 ab Juni auch in Europa erscheinen sollen. Die Notebooks sollen mit flachen Gehäusen unter 14 mm trotzdem einen Premiumanstrich behalten.