Der schon sichergeglaubte Titel des "Weißen Balletts" aus Spaniens Hauptstadt Madrid steht wieder auf wackligen Füssen. Der Vorsprung auf die Konkurrenz aus Barcelona, der zwischenzeitlich schon 10 Punkte betrug, ist auf vier Zähler geschrumpft. Wie sehr die Nerven blank liegen, zeigt eine unschöne Attacke des Madrilenen Pepe an einem Mitspieler.
Der schon sichergeglaubte Titel des "Weißen Balletts" aus Spaniens Hauptstadt Madrid steht wieder auf wackligen Füssen. Der Vorsprung auf die Konkurrenz aus Barcelona, der zwischenzeitlich schon 10 Punkte betrug, ist auf vier Zähler geschrumpft. Wie sehr die Nerven blank liegen, zeigt eine unschöne Attacke des Madrilenen Pepe an einem Mitspieler.
Mit der Heim-Nullnummer gegen Valencia am Ostersonntag hat Real Madrid viel von dem Vorsprung auf den FC Barcelona eingebüßt. Wollen die Mannen rund um Trainer Jose Mourinho den Titel der spanischen Primera Division holen, darf ihnen in den verbleibenden sieben Runden kein Umfaller mehr passieren, zumal in zwei Wochen noch das direkte Duell im Camp Nou ausständig ist.
Schlechte Verlierer
Real-Trainer Jose Mourinho erwies sich einmal mehr als schlechter Verlierer und ließ bei der Pressekonferenz durch Assistenten Aitor Karanka seine schon bekannte Kritik an den Unparteiischen ausrichten, wonach alle Referees in Spanien für Barcelona und gegen Madrid pfeifen.
Für eine unschöne Szene auf dem Platz sorgte auch Real-Verteidiger Pepe, der bereits in der Vergangenheit durch unfaires Verhalten aufgefallen ist. Diesmal bekam ein Mitspieler den Unmut des portugisischen Heißsporns zu spüren. Als Alvaro Arbeloa dem sich nach einer Schwalbe theatralisch am Boden windenden Pepe wieder auf die Beine helfen wollte, wurde er von ihm gegen das rechte Knie getreten (). Auf dem Weg Richtung Titelgewinn sollten man eigentlich nicht solche Nerven zeigen.