In der Lorystraße in Wien-Simmering folgte nach dem sexuellen Missbrauch von 17 Teenagern an einer 12-Jährigen in Favoriten jetzt die nächste schreckliche Tat. Am Dienstag rückten nämlich mehrere Einsatzfahrzeuge in einen Gemeindebau aus. Dort war ein 14-jähriges Mädchen tot in einer Wohnung aufgefunden worden.
In den vier Wänden eines 26-jährigen Afghanen entdeckten die Einsatzkräfte den regungslosen Körper der 14-Jährigen. Nach derzeitigen Erkenntnissen dürfte der Tatverdächtige das Mädchen mit Drogen in den Gemeindebau gelockt haben. Sie soll mit ihm laut Aussagen des Afghanen "einvernehmlich Sex" gehabt haben, das berichtet die "Krone".
Ersten Ermittlungserkenntnissen zufolge ist das Mädchen an einer Medikamente-Überdosis gestorben. Die Polizei geht nicht von einem Tötungsdelikt aus. Bereits im Spätsommer 2016 hätte der Tatverdächtige eigentlich des Landes verwiesen werden sollen. Doch es kam alles anders.
Im Zuge der Flüchtlingswelle 2015 wurde sein Asylantrag in erster Instanz abgelehnt, er bekam jedoch nach der Berufung einen subsidiären Schutz. Unter dem damaligen FPÖ-Innenminister Kickl wurde dieser Status im Jahr 2018 verlängert - bis heute.