Ein mysteriöser Geldverschenker machte seit Tagen Straubing in Bayern unsicher. Bereits mehrmals habe der Mann Passanten Geldscheine in die Hand gedrückt. Nachdem ein Schüler fast 200 Euro vom "Täter" bekam, ging er zur Polizei. Nun wurde das Rätsel gelöst
Ein mysteriöser Geldverschenker machte seit Tagen Straubing in Bayern unsicher. Bereits mehrmals habe der Mann Passanten Geldscheine in die Hand gedrückt. Nachdem ein Schüler fast 200 Euro vom "Täter" bekam, ging er zur Polizei. Nun wurde das Rätsel gelöst.
Der Mann hat in Straubing in Bayern einem Schüler im Vorbeigehen 185 Euro in die Hand gedrückt. Dem verdutzten Schüler war das Geschenk nicht ganz geheuer, worauf er das Geld zur nächsten Polizeistation brachte. Dort erklärten die Beamten, dass es bereits mehrere solcher Vorfälle gab. Schließlich meldete sich der "Wohltäter" telefonisch bei der Polizei und erklärte den Sinn hinter seinem Tun.
Der 49-Jährige erklärte, er habe bisher 1.000 Euro verschenkt. Er wolle das Geld lieber Fremden schenken, bevor er es an seine Ex-Frau zahle. Grund sei ein Unterhaltsstreit. "Aus polizeilicher Sicht spricht nichts gegen dieses Tun", heißt es im Polizeibericht. Deswegen darf sich auch der Schüler freuen: Das Geschenk ist ganz legal und er darf das Geld behalten. Die Ex-Frau dürfte dies wohl weniger freuen...