Maradona und der Staatschef wollen Messi umstimmen

Bild: Reuters

Der Rücktritt des Weltfußballers aus dem argentinischen Nationalteam sorgt weiter für Wirbel. Lionel Messi verlor das Finale bei der Copa America gegen Chile mit 2:4 im Elferschießen - und trat aus dem Nattionalmannschaft zurück. Jetzt wollen ihn alle umstimmen - von Staatspräsident Mauricio Macri bis zu Diego Maradona.

Der Rücktritt des Weltfußballers aus dem argentinischen Nationalteam sorgt weiter für Wirbel. Lionel Messi verlor mit Argentinien das Finale bei der - und trat aus dem Nationalteam zurück. Jetzt wollen ihn alle umstimmen - von Staatspräsident Mauricio Macri bis zu Diego Maradona.
"Es tut mir mehr weh als jemandem anderen, dass ich es nicht schaffte, mit meinem Land einen Titel zu gewinnen", sagte Messi nach der bitteren Niederlage. Nach 120 torlosen Minuten ballerte der Superstar im Elfmeterschießen über das Tor. Wenig später brach er weinend zusammen, er musste von seinen Mitspielern gestützt werden. Für Messi ist es die viertel Finalpleite mit den Gauchos. 55 Toren erzielte er für die "Albiceleste"  - das ist Rekord. 113 Mal stand er für sein Land im Einsatz.

Sogar Erzivale Cristiano Ronaldo gestand: "Es hat mich traurig gemacht, ihn weinen zu sehen. Ich hoffe, er kehr zurück. Argentinien braucht ihn".

Das sehen auch Staatspräsident Mauricio Macri so. Er rief den Star an und bat ihn, seine Entscheidung zu überdenken. Auch Diego Maradona schaltete sich ein. "Messi muss in der Nationalelf weitermachen", sagte Argentiniens Fußball-Legende. "Er ist noch nicht am Ende, weil er in der Form nach Russland kommen kann, um Weltmeister zu werden", führte die "Hand Gottes" weiter aus.

Bei der Rückkehr nach Buenos Aires wurde Messi von zahlreichen Fans mit Plakaten empfangen. "Messi, wir verdienen dich nicht, aber bitte bleib", stand da zum Beispiel zu lesen.

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