Marcel Hirscher 2015 noch härter

Bild: GEPA

Mit Platz sieben beim Slalom in Madonna di Campiglio (Italien) verabschiedete sich Marcel Hirscher in die Weihnachtspause - stark verkühlt und mit kleinen Wehwehchen am Rücken.

Am Dienstag legte der Salzburger daher noch einen Zwischenstopp im Osteopathiezentrum am Schliersee (Deutschland) ein. Die Ärzte, die auch Hirscher-Konkurrent Felix Neureuther und Fußball-Star Bastian Schweinsteiger behandeln, sollen den ÖSV-Star fit für das neue Jahr machen.

Im Duell mit Weltcup-Leader Kjetil Jansrud will Hirscher da auch in den schnellen Disziplinen punkten. Fix: Der Super-G in Kitzbühel (23.1.) und die Abfahrt in Saalbach-Hinterglemm (21.2.). "Nach der WM gibt es noch sieben Speedrennen, aber nur noch fünf Technikbewerbe", begründet Hirscher seine Abstecher.

Auch ein Start beim Klassiker in Wengen (Schweiz) ist ein Thema, um Punkte in der Superkombi zu holen.

ÖSV-Chefcoach Andy Puelacher sieht die Pläne mit gemischten Gefühlen. "Bisher war es Marcels Stärke, dass er sich nicht in verschiedenen Disziplinen verzettelt hat, sondern fokussiert auf Slalom und Riesentorlauf war", meint er. Nachsatz: "Die Erfahrungen in der Abfahrt können allerdings auch im Super-G helfen.

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