Marcel Koller bittet um Bedenkzeit

Geht er oder bleibt er? Der Entscheidungstag für Österreichs Nationaltrainer Marcel Koller steht unmittelbar bevor, denn der 1. FC Nürnberg hat laut Medienberichten bereits einen neuen Trainer gefunden. Die Sympathiebekundungen von österreichischen Spielern und Fans könnten jedoch Einfluss auf Kollers weitere Vorgehensweise haben, wie der 52-Jährige zugab. Und diese legen sich ganz schön ins Zeug.

Die Sympathiebekundungen von österreichischen Spielern und Fans könnten jedoch Einfluss auf Kollers weitere Vorgehensweise haben, wie der 52-Jährige zugab. Und diese legen sich ganz schön ins Zeug.

Koller will entgegen bisheriger Gerüchte am Montag noch keine Entscheidung über seine Zukunft treffen. Laut einer Online-Meldung der Schweizer Zeitung "Blick" (Online) braucht der 52-Jährige Schweizer mehr Zeit, um sich über seine Zukunft klar zu werden.

Die Facebook-Gruppe ". In der "Heute"-Umfrage fordern bis zu 93 Prozent der Stimmen den Verbleib des Schweizers.

Der ÖFB, das Schweizer Nationalteam, das den Trainer ebenfalls haben will - sie alle wollen eine schnelle Antwort. Doch Koller selbst lässt sich bitten, wohl auch aus der eigenen Unentschlossenheit heraus. "Ich brauche noch Zeit, um die Entscheidung zu fällen", betonte Koller immer wieder. In Nürnberg wurde am Montag mit dem Niederländer Gertjan Verbeek ein neuer Trainer gefunden.

Mit ihren Leistungen haben die ÖFB-Internationalen dem Schweizer das Abschiednehmen außerdem schwerer gemacht. In 18 Partien gab es acht Siege, drei Unentschieden und sieben Niederlagen (Torverhältnis 30:22).

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