Marder biss Fußballer in den Finger

Im Spiel der Schweizer Liga zwischen Thun und FC Zürich dominierte ein frecher Marder in der Anfangsphase das Spielgeschehen. Er rannte über das Feld, biss einen Verteidiger, der ihn einfangen wollte und konnte erst mit Hilfe von dicken Torhüterhandschuhen gestoppt werden.

Das flinke Tier hielt die Spieler aus Thun und Zürich gehörig auf Trab. Wie einst Diego Maradona nahm der Marder Tempo auf und ließ mehrere Spieler aussteigen. Seine Schnelligkeit war gepaart mit Zweikampfstärke, denn als die Fußballer ihn einfangen wollten, leistete er erbitterten Widerstand.

Zürich-Spieler Loris Benito stürzte in Rugby-Marnier auf das Tier, bekam den Marder auch zu fassen. Als er das Tier endlich in seinen Händen hielt, ließ es plötzlich nicht mehr los und biss Benito mit seinen spitzen Zähnen, die sogar Autos außer Gefecht setzen, in den Finger. Dieser ließ den Marder wieder frei und musste seinen blutenden Finger behandeln lassen.

Da konnte nur mehr ein Goalie mit seinen dicken Handschuhen helfen. Zürich-Schlussmann David Da Costa stellte sich seinem Gegenspieler in den Weg, packte kräftig zu und trug das Tier in den Händen vom Feld. Danach ging das Spiel weiter, Zürich gewann am Ende mit 4:0.

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