Österreich hat eine neue Bundesweinkönigin: Maria IV. - mit bürgerlichem Namen Maria Liegenfeld aus Donnerskirchen - wurde am Wein- und Genussfest in Eisenstadt gekrönt.
Im kommenden Jahr wird sie den heimischen Wein bei vielen Veranstaltungen und offiziellen Terminen im In- und Ausland vertreten. Wie der Österreichische Weinbauverband betont, bringt Maria Liegenfeld nicht nur eine enge Verbindung zum Weinbau mit, sondern auch viel Fachwissen und Kommunikationsgeschick - mit echter Begeisterung für den österreichischen Wein.
Seit 2025 ist Maria Liegenfeld bereits Burgenländische Weinkönigin. Besonders wichtig ist ihr, die große Vielfalt der Weinregionen in Österreich zu zeigen und vor allem auch junge Leute für Wein und Weinbau zu begeistern.
Die neue Aufgabe ist für Maria IV. eine große Ehre: "Ich freue mich sehr darauf, den österreichischen Wein und vor allem die Menschen dahinter vertreten zu dürfen. Mir ist es ein besonderes Anliegen, die Begeisterung für unsere Weine weiterzugeben und auch jungen Menschen zu zeigen, wie viel Wissen, Arbeit und Leidenschaft in einer Flasche österreichischem Wein steckt."
"Mit Maria IV. bekommt der österreichische Wein eine junge, kompetente und authentische Botschafterin", gratuliert Johannes Schmuckenschlager, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes. Liegenfeld stehe für eine neue Generation, die Tradition und Zukunft miteinander verbindet.
"Österreichischer Wein steht für Herkunft, Qualität und Vielfalt. Dahinter stehen tausende Familienbetriebe, die unsere Kulturlandschaft prägen und mit viel Wissen und Leidenschaft hervorragende Weine erzeugen. Die Bundesweinkönigin gibt diesen Menschen und ihren Weinen ein Gesicht", so Schmuckenschlager.
Die Aufgaben der Bundesweinkönigin gehen weit über das klassische Repräsentieren hinaus. Bei Veranstaltungen, Verkostungen, Fachmessen und internationalen Auftritten vermittelt sie Wissen über Wein, Herkunft und die Arbeit der heimischen Weinbaubetriebe.