Martin Ho zu Cluböffnung: "Alle warten seit einem Jahr"

Martin Ho
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Österreich sperrt langsam weiter auf. Pratersauna-Chef Martin Ho freut sich im Gespräch mit "Heute" auf eine Rückkehr der Clubkultur.

Während die Corona-Maßnahmen in Österreich momentan laufend gelockert werden, müssen sich Nachtclub-Betreiber und ihre vorfreudigen Gäste noch ein bisschen in Geduld üben. Gesundheitsminister Mückstein gab am Mittwoch den aktuellen Lockerungsfahrplan der Regierung bekannt. Demnach soll die Corona-Sperrstunde ab 1. Juli komplett wegfallen. Auch "typische Nachtgastronomie im Laufe des Sommers" soll erlaubt werden. Diesen Plan knüpfe die Regierung an die Voraussetzung, dass das Infektionsgesehen nicht wieder eskaliere, hieß es.

Szene-Gastronom Martin Ho, der unter anderem die Wiener Pratersauna und die DOTS-Gruppe leitet, hat in einigen seiner Lokale den Betrieb bereits wieder aufgenommen. Am Donnerstag eröffnet Ho sein "404 – Don’t Ask Why" im Kleinen Haus der Kunst in Wien. In Bezug auf seine Nachtclubs meinte Martin Ho am Mittwoch im Gespräch mit "Heute", er könne das Wiederaufleben der Nachtclubkultur kaum mehr erwarten.

"Warten seit über einem Jahr"

"Seit über einem Jahr warten wir gemeinsam mit Kunstschaffenden, unserem Team und tausenden Gästen auf die Rückkehr der Clubkultur. Mit der neu gewonnen Freiheit werden unsere Gäste und wir verantwortungsvoll und behutsam umgehen. Trotzdem wird es das schönste Wiedersehen, wenn die Kultur in Pratersauna, VIE i PEE und Club X zu neuem Leben erwacht", sagte Ho im "Heute"-Talk.

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