Marussia-Rennstall wehrt sich gegen Vorwürfe

Formel-1-Team Marussia äußerte sich zu zwei Vorwürfen, die nach dem Unfall von Jules Bianchi beim Grand Prix von Japan in der Öffentlichkeit erhoben wurden.

Formel-1-Team Marussia äußerte sich zu zwei Vorwürfen, die nach dem Unfall von in der Öffentlichkeit erhoben wurden.

Es hieß, dass Marussia den Franzosen aufgefordert haben soll, , um den hinter ihm fahrenden Marcus Ericsson in Schach zu halten. Ein Funkprotokoll soll dies belegen. "Der FIA wurde sowohl eine Aufzeichnung des kompletten Funkverkehrs zwischen Jules und dem Team als auch ein schriftliches Transkript dessen übermittelt", hieß es in einem Statement.

"Aus der Aufzeichnung und aus dem Transkript geht recht klar hervor, dass Jules in der Phase vor dem Unfall zu keiner Zeit vom Team gedrängt wurde, schneller zu fahren. Es gab auch keine Äußerungen, die ihm ein schnelleres Fahren nahegelegt hätten", stellte der Rennstall klar.

Marussia: Bianchi nahm Tempo raus

Dass Bianchi auch ohne Aufforderung des Teams das Tempo nicht gedrosselt haben soll, stimme laut Marussia nicht. "Jules verlangsamte unter den doppelt geschwenkten Gelben Flaggen. Das ist eine unwiderlegbare Tatsache, welche durch die Telemetriedaten, die der FIA vom Team zu Verfügung gestellt wurden, beweisen wird."

Dies dürfte auch stimmen und wurde von der FIA bereits bestätigt. Allerdings deuten alle Anzeichen darauf hin, dass die Geschwindigkeit in Anbetracht der Wettersituation dennoch zu hoch war. wird ein technisches Gebrechen als Auslöser des folgenschweren Abflugs ausgeschlossen.

Unterdessen wachsen die Sorgen rund um den Gesundheitszustand des 25-Jährigen. Angeblich sollen Ärzte bereits mit den Eltern diskutiert haben, .

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