Wer schon einmal an Feiertagen oder Wochenenden in der Zugstation des Wiener Pratersternes hielt, wunderte sich sicher, wieso die Bahnhofshalle regelmäßig von wartenden Menschenmassen heimgesucht wird. Auch am Himmelfahrts-Feiertag am Montag gab es – während hunderte Wiener auf einen Einlass in einen Supermarkt warteten – kein Durchkommen durch das Innere der Zug-Station.
Gegen 13.40 Uhr tummelten sich unzählige Menschen vor dem bekannten Supermarkt, der seit Jahren an seinem Standort am Wiener Prater auch an Feiertagen die Türen für seine Kunden offen hält. Schon am Vormittag wurde der Billa-Standort im zweiten Bezirk reichlich besucht – "Heute" berichtete.
Vor der Billa-Filiale in der Wiener Leopoldstadt kam es deshalb nicht nur zu längeren Wartezeiten, sondern auch zu einem Chaos auf dem Weg zu den naheliegenden Bahnsteigen, denn: Unzählige Fahrgäste mussten sich ihren Weg zu den Gleisen "freikämpfen".
Für Leserreporterin Sarah stand bei dem Riesenandrang an Mariä Himmelfahrt fest: "Wie immer kam der Feiertag ganz und gar überraschend". Wer also nicht weit genug in seinem Kalender vorausschaute, musste am Montag für den Kauf von Lebensmitteln viel Geduld bewahren ...