Pickelhart, ruppig und vor allem eisig - so präsentierte sich die Streif am ersten Trainingstag. "Wir bräuchten fast einen Eislaufplatz zum Einfahren", scherzte Max Franz (15.). "Hier darfst du keinen Moment unaufmerksam sein. Sonst bekommst du sofort einen Arschtritt und bist weg vom Fenster."
Pickelhart, ruppig und vor allem eisig – so präsentierte sich die Streif am ersten Trainingstag. "Wir bräuchten fast einen Eislaufplatz zum Einfahren", scherzte Max Franz (15.). "Hier darfst du keinen Moment unaufmerksam sein. Sonst bekommst du sofort einen Arschtritt und bist weg vom Fenster."
Auch Matthias Mayer (5.) geht das Hahnenkamm-Abenteuer ehrfürchtig an. "In Kitzbühel ist bei jedem Schritt, den ich mache, Respekt dabei." Für die Piste gab es Lob. "Oben ist es unruhig und zum Kämpfen, unten ist sie superlässig präpariert. Gewaltig." Schnellster aus dem ÖSV-Lager war Vincent Kriechmayr, der als Vierter 0,96 Sekunden auf US-Boy Steven Nyman verlor.
"Hier brauchst du eigentlich kein Gefühl, sondern Schmalz und Entschlossenheit. Man muss sich überwinden." Die Verhältnisse zaubern dem 25-Jährigen ein Lächeln ins Gesicht. "Die Ski haut es dir hier sowieso um die Ohren. Da ist es egal, ob ein Schlagerl mehr oder weniger drin ist." Am Donnerstag steigt der zweite Streif-Test – wieder bei Postkartenwetter.