Mayweather-Bodyguards zu schwer für Privatjet?

Kuriose Aktion von Floyd Mayweather! Vor dem Mega-Boxkampf in Las Vegas durften seine Bodyguards nicht in den Privatjet – weil er sonst nicht abheben würde.

Floyd Mayweather ist Profi-Boxer im Ruhestand, in 49 Kämpfen unbesiegt – und seit neuestem auch Flugzeug-Experte. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kehrt er aus der Pension zurück, um Conor McGregor in Las Vegas auf die Bretter zu schicken. Bei der Anreise in die Wüstenstadt war im Privatjet viel Platz – denn Mayweathers Bodyguards durften nicht in die Maschine.

Zweiter Jet nötig



BBC-Boxexperte Mike Costello verrät: "Seine Bodyguards reisen mit einem anderen Jet nach Las Vegas." Der Grund: Mayweahter ist der Meinung, dass die Leibwächter zu groß und zu schwer für einen Flug in seinem Privatjet sind. "Das Flugzeug kann mit einer derartigen Masse an Bord nicht abheben", soll er erklärt haben. Weil "Moneyboy" aber nicht auf seinen persönlichen Schutz verzichten wollte, stellte er kurzerhand einen weiteren Jet für sie bereit.

Protz-Gürtel

Der Fight in Las Vegas ist übrigens kein WM-Fight, einen Gürtel gibt es daber aber trotzdem zu gewinnen – und zwar den "Money Belt", angefertigt von der WBC. Details: 3360 Diamanten, 600 Saphire, 300 Smaragde und 1,5 Kilogramm reines 24-karätiges Gold. Der Gürtel selbst ist aus Alligatoren-Leder angefertigt. WBC-Präsident Mauricio Sulaiman: "Um dieses Ereignis zu feiern, hat die WBC den Geldgürtel erschaffen."

(gr)

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