Österreichs Nationalelf verlor mit David Alaba nicht das Herz. Nimmt man einem Team das Herz raus, ist es tot. Österreich lebt – auch ohne Alaba.
15 Tage vor dem EM-Quali-Hit gegen Russland verlor Österreich mit Alaba aber seinen Motor. Wir waren gut in Fahrt, auf dem Weg nach Frankreich zur EM – und jetzt stottert unser Motor. Ein Problem? Nicht unbedingt.
Mit Koller haben wir einen guten Mechaniker. Ab Montag repariert er, die Ersatzteile liegen parat. Ein neues Auto braucht er nicht bauen. Sich schmutzig machen heißt es jetzt für alle im Team. Und zwar für Alaba.