Chaos auf S31

Mega-Crash im Frühverkehr! 10 Autos krachen ineinander

Crash-Serie auf der S31: Gleich mehrere Unfälle sorgten für eine Totalsperre bei Mattersburg. Zehn Autos wurden beschädigt, drei Personen verletzt.
Newsdesk Heute
28.03.2026, 14:42
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Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Freitagmorgen für ein Verkehrschaos auf der S31 im Burgenland gesorgt. Gleich mehrere Crashs hintereinander legten die Strecke in Richtung Eisenstadt lahm.

Die Feuerwehr wurde zu einer Fahrzeugbergung nach einem Verkehrsunfall auf die S31 in Fahrtrichtung Eisenstadt zwischen Sieggraben und Forchtenstein alarmiert. Schon während der Anfahrt war klar, dass es sich um einen größeren Einsatz handelt.

10 Autos geborgen

Am Unfallort bot sich den Einsatzkräften ein komplexes Bild: Mehrere voneinander getrennte Einsatzstellen mussten parallel abgearbeitet werden. Zunächst waren sieben Fahrzeuge in den Unfall verwickelt. Doch damit nicht genug – im Rückstau kam es zu weiteren Auffahrunfällen. Insgesamt mussten schließlich zehn beschädigte und nicht mehr fahrbereite Pkw geborgen werden.

Die Situation wurde zusätzlich durch den massiven Stau erschwert. Ein direktes Zufahren zur Unfallstelle war anfangs nicht möglich. Deshalb griffen die Einsatzkräfte zu einer ungewöhnlichen Maßnahme: Erste Arbeiten wurden über die Mittelleitwand hinweg durchgeführt, um die blockierten Fahrzeuge rasch von der Fahrbahn zu entfernen und den Verkehr zumindest schrittweise wieder in Bewegung zu bringen.

Für die Bergung kamen schwere Geräte zum Einsatz. Die Feuerwehr nutzte unter anderem den Kran des schweren Rüstfahrzeuges sowie zwei Wechselladerfahrzeuge. Mehrere Unfallautos wurden verladen und zu einem nahegelegenen Park-&-Ride-Parkplatz gebracht. Ein weiteres Fahrzeug wurde mithilfe einer Abschleppbrille geborgen und auf einem Rastplatz abgestellt.

Drei Verletzte

Bei dem Unfall wurden drei Personen leicht verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst in umliegende Spitäler gebracht.

Während der gesamten Dauer des Einsatzes musste die S31 vollständig gesperrt werden. Erst gegen 10 Uhr konnten die umfangreichen Aufräumarbeiten abgeschlossen und die Fahrbahn wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr Mattersburg stand mit fünf Fahrzeugen und 17 Mitgliedern rund vier Stunden im Einsatz.

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