Zwei Klassiker vereint

Mega Hype – Tiroler erfinden virale Germknödelschnecke

Österreichischer Anstrich für einen Gebäckklassiker! Im Zillertal tüfteln Manuel und Christina Sailer-Wurm an neuen Versionen der Zimtschnecke.
Österreich Heute
28.05.2026, 06:00
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Naschkatzen aufgepasst – im Zillertal gibt es Zimtschnecken einmal anders. Klassisch Österreichisch gibt es bei der Bäckerei "Dorfgebäck" im Zillertal Powidl statt Zimtfülle – damit ging das neue Gebäck auch in den sozialen Medien viral und sorgt nun für immer mehr ausgefallene Schnecken-Ideen.

Virale Schnecke bekommt Österreich-Touch

Spätestens nachdem die Schnecken in den sozialen Medien viral gingen, war der Hype perfekt – sogar in Deutschland wurde von den Schnecken geschwärmt. Ein Post zu den Germknödelschnecken von den Tiroler Foodbloggern "Die Schmalzlocken" erreichte über 1.500 Likes, 130.000 Aufrufe und sorgten für regelrechte Anstürme in der Bäckerei!

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Zwei Tage Arbeit stecken in dem Gebäck, das eine Art Germknödel in Schneckenform ist: Plunderteig, gefüllt mit Vanillecreme und Powidlmarmelade, dazu reichlich Vanillesauce. Kostenpunkt: 2,80 Euro.

"Von Anfang an gingen die Germknödelschnecken sehr gut weg", erzählt Manuel Sailer-Wurm. Die Idee für das süße Hypegebäck stammt von seiner Frau Christina, die "einfach einmal etwas Neues ausprobieren wollte". In Spitzenzeiten verließen rund 200 Stück täglich die Backstube von "Dorfgebäck" in Stumm im Zillertal – und waren oft schneller weg, als man "Powidl" sagen konnte.

Bereit für den Sommer

Nach dem Erfolg der Germknödelschnecke war für Manuel und Christina schnell klar: Saisonale Schnecken funktionieren. "Wir haben uns jetzt dazu entschieden, die Germknödelschnecken auslaufen zu lassen, die gibt es dann wieder beim ersten Schnee", sagt der Chef. Mit steigenden Temperaturen wandert nun leichteres Gebäck über die Theke: Statt Powidl und Vanillesauce setzen die Zillertaler jetzt auf sommerliche Varianten wie Heidelbeer-Joghurt oder Schokobanane.

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