Die Robert F. Kennedy-Stiftung hat wieder zahlreiche Preise vergeben. Neben dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj dürfen sich auch Meghan und Harry über eine Auszeichnung freuen.
Im TV-Interview mit US-Talk-Legende Oprah Winfrey warf das royale Aussteiger-Paar der britischen Königsfamilie Rassismus vor. Dies sei ein "heroischer Schritt" gewesen, sagt Kerry Kennedy, das siebte Kind des ermordeten Senators Robert F. Kennedy, in ihrer Rede.
"Sie gingen in die älteste Einrichtung in der Geschichte des Vereinigten Königreichs und sagten ihnen, dass das, was sie tun, falsch ist, dass sie keinen strukturellen Rassismus in der Institution haben und ihr Missverständnis über geistige Gesundheit nicht beibehalten können", erklärt sie. Nur wenige Menschen hätten den Mut, "ihre Kollegen, ihre Familie und ihre Gemeinschaft über die Macht-Struktur, die sie aufrechterhielten, zu befragen".
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Auf Twitter sorgte diese Auszeichnung für Gesprächsstoff. Vor allem der britische TV-Moderator Piers Morgan zeigt sich empört. Dieser Preis sei "absolut lächerlich". "Wir haben immer noch keinen einzigen Beweis von diesen beiden Gaunern über einen einzigen rassistischen Akt, dem sie in der königlichen Familie begegnet sind. Nichts", echauffiert er sich.