Mehr geht nicht

Bild: GEPA
Kein Katzenjammer bei Rapid nach der 0:1-Heimniederlage gegen Donezk. Zu Recht! Die Hütteldorfer haben alles aus sich herausgeholt, waren leidenschaftlich, aggressiv, hatten gegen ein europäisches Top-Team sogar die besseren Chancen. Mehr geht nicht.
Entschieden hat am Ende aber nicht die größere Klasse des Gegners, sondern ein individueller Fehler. Der kann nach den Ausfällen von zwei Links-Verteidigern aber passieren. Und: Es ist noch nicht alles vorbei. Amsterdam hat gezeigt, dass Rapid auch auswärts bestehen kann. Zudem ist die Europa League bereits fix, der Druck des absoluten Gewinnenmüssens liegt bei Donezk.

Für die weitere Zukunft hoffe ich, dass Rapid dieses Team zusammenhält – Beric also nicht verkauft – und sich mit noch einem echten Kaliber verstärkt. Dann wird die Vision von Klubboss Krammer, Rapid unter die besten 50 Teams Europas zu positionieren, bald Realität.

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