Nach außen hin stets perfekt – doch hinter dem Lächeln von Sylvie Meis (47) verbirgt sich oft mehr, als der Schein verrät. In einem offenen Gespräch im "Bild"-Podcast "May Way", berichtet die Moderatorin überraschend ehrlich von der Schattenseite ihres öffentlichen Lebens.
In der Öffentlichkeit steht die 47-Jährige seit über zwei Jahrzehnten – immer professionell, immer mit Haltung. Doch der Druck, dauerhaft präsent und makellos zu erscheinen, fordert seinen Tribut. "Am Anfang will man unbedingt erkannt werden. Später wünscht man sich manchmal einfach nur Anonymität", so Sylvie laut "Bild".
Die TV-Moderatorin hat im Laufe ihrer Karriere gelernt, selbst schwere Zeiten mit einem strahlenden Auftritt zu überspielen. Warum sie das tut? "Aus Selbstschutz", erklärt Sylvie offen gegenüber Bild. "Aber natürlich gibt es Momente, in denen ich traurig bin, wenn es privat oder beruflich nicht gut läuft. Dann würde ich mir am liebsten eine Decke über den Kopf ziehen. Das geht aber nicht. Ich möchte meine Würde nicht verlieren. Also gehe ich hocherhobenen Hauptes aus dem Haus und strahle."
Nach ihrer Trennung von dem Künstler Niclas Castello im vergangenen Jahr scheint Meis auch privat neue Wege zu gehen. Die Scheidung ist mittlerweile rechtskräftig, und zuletzt wurde sie häufiger an der Seite des Berliner Unternehmers Patrick Gruhn gesehen. Ob da mehr ist? Meis äußert sich nicht konkret – doch eines macht sie klar: Trotz aller Rückschläge glaubt sie weiter an die Liebe.
"Ich bin kein bitterer Mensch", betont sie. "Auch wenn es nicht immer klappt, verliere ich nicht den Glauben an die große Liebe."