Mercedes-Boss Wolff: "Alles ging in die Hose"

Formel-1-Dominator Lewis Hamilton auf Rang elf, Aus für Valtteri Bottas – Mercedes erlebte beim Heim-Rennen in Hockenheim ein Debakel.
Dieser Gag ging nach hinten los. Zu Ehren von "125 Jahren Motorsport" stattete Mercedes seine Boliden beim Heim-Grand-Prix von Hockenheim mit einer Spezial-Lackierung aus. Dem nicht genug, verkleidete sich die Crew der "Silberpfeile", schlenderte in historischen Outfits durch die Boxengasse.

Am Ende schauten Toto Wolff und Co. blöd aus der Wäsche. Weltmeister Lewis Hamilton, im Qualifying der Schnellste, wurde beim elften Grand Prix der Saison nach einigen Fehlern und Ausritten nur Elfter. Kollege Valtteri Bottas "parkte" seinen Wagen bei regnerischen Verhältnissen in der Streckenbegrenzung.

Erstmals seit 22 Rennen (Spielberg 2018) blieb Mercedes punktelos.

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"Katastrophal", bezeichnete Teamchef Wolff am Ende die Performance. "Wenigstens hatte es Unterhaltungswert. Es gab Unfälle, Fehlentscheidungen, so kannst du nicht gewinnen. Bei uns ist alles in die Hose gegangen."

Zu den schwierigen Verhältnissen meint der Österreicher: "Das Wetter spielt immer eine Rolle, aber man sieht, dass man es auch hinkriegen kann – wie es bei Verstappen der Fall war. Einige Jungs haben das zu ihren Gunsten genutzt."

Immerhin: Hamilton verteidigte auch ohne anzuschreiben die WM-Führung, liegt weiter 39 Punkte vor Bottas.





(ee)

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