Der August ist bald zu Ende, in den meisten Top-Liegen haben die Meisterschaften bereits gestartet – und Österreichs Kapitän David Alaba hat immer noch keinen Verein. Auch deshalb ist von einem gemütlichen Spätsommer beim 34-Jährigen keine Rede.
Für den Innenverteidiger steht hartes Training am Programm. Auf Instagram nimmt Alaba seine rund 15 Millionen Follower jetzt mit durch seinen Alltag. Auf dem Platz, im Fitnesscenter oder beim Trailrun durch den Wald wird geschuftet. Gemeinsam mit Fitnesscoach Martin Hämmerle verbrachte der ÖFB-Kapitän dafür zuletzt einige Tage in Vorarlberg.
Und trotz der harten Einheiten bleibt offenbar noch genügend Luft übrig. Zwischen den Übungen stimmt Alaba immer wieder Songs an und legt kleine Rap-Einlagen hin.
Wo Alaba seine Fitness bald wieder im Klub-Alltag benötigen wird, ist weiterhin offen. Zuletzt nahmen allerdings die Gerüchte um einen Wechsel in die USA wieder Fahrt auf.
Inter Miami wird als mögliche nächste Station des vierfachen Champions-League-Siegers gehandelt. Bereits nach dem WM-Aus des ÖFB-Teams verbrachte Alaba seinen Urlaub in Miami. Sein Berater Pini Zahavi soll sich währenddessen mit der Zukunft seines Klienten beschäftigt haben. Konkrete Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Transfer gibt es bisher aber nicht.
Besonders spektakulär wäre ein Wechsel wegen eines möglichen neuen Teamkollegen: Lionel Messi. Der achtfache Weltfußballer steht bei Inter Miami unter Vertrag. Auch ein Wiedersehen mit Alabas ehemaligem Real-Mitspieler Casemiro wäre möglich.
Zuletzt wurden auch Juventus und der AC Milan als Interessenten genannt, eine Einigung kam jedoch nicht zustande. Alaba ist ablösefrei zu haben und kann sich deshalb auch nach Ende der regulären Transferperiode einem neuen Klub anschließen.