Mick Schumacher fährt Boliden von Papa Michael

Sensationelle Premiere! Vor dem Grand Prix von Belgien sitzt Mick Schumacher in einem Formel-1-Boliden – und zwar im Weltmeister-Auto seines Vaters.

Der Grand Prix von Belgien am 27. August steht ganz im Zeichen von Formel-1-Ikone Michael Schumacher. Zum 25. Mal jährt sich heuer der erste von 91 Rennsiegen des Deutschen, der sieben WM-Titel holte und 2013 bei einem Skiunfall tragisch verunglückte, sich seither in der Reha befindet. Starke Aktion: Vor dem heurigen Rennen wird Schumi-Sohn Mick einige Runden in einem Formel-1-Boliden absolvieren. Aber nicht in irgendeinem Auto, sondern im Benetton von 1994, in dem Schumacher zum ersten WM-Titel raste.

Gedenken an 1992 und 1994



1992 feierte Schumacher den ersten Sieg in der PS-Königsklasse. Dank der besten Boxen-Strategie raste er zum ersten seiner 91 Triumphe. Sein Sohn Mick wartet noch auf den Sprung in die Formel 1. Aktuell ist der 18-Jährige in der Formel 3 aktiv, schaffte in der aktuellen Saison mit Platz drei in Monza ein Mal den Sprung auf das Stockerl.

Geheime Proberunden

Damit bei der Demo-Fahrt ja nichts schief geht, drehte der junge "Schumi" schon ein paar Proberunden in Spa. Um nicht erkannt zu werden in einem komplett schwarzen Helm – das Vorhaben misslang jedoch. Seinen Vater sieht er für die Motorsport-Zukunft allerdings nicht als Maßstab. Er stellt klar: "Ich mache mein Ding und der Rest zeigt sich dann." (gr)

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