Doppel-Pfosten, Ausrutscher

Midtjylland versagen bei Elfmeter-Blamage die Nerven

Viel unglücklicher hätte die Europa-Reise für den Midtjylland nicht enden können. In einem blamablen Elfmeterschießen schlug man sich selbst.
Sport Heute
20.03.2026, 08:32
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Zweimal Pfosten, Ausrutscher und Tor verfehlt beim entscheidenden Versuch! Der Nerven-Krimi zwischen Nottingham Forest und Midtjylland (2:1) im Achtelfinal-Rückspiel gipfelte nach 120 Minuten im Elfmeterschießen. Dort versagten den Dänen allerdings die Nerven – und zwar komplett. Der Klub schlug sich praktisch selbst. Das bittere Resultat nach drei Versuchen: Kein Treffer.

Bitterer Ausrutscher

Während Forest in der Entscheidung eiskalt blieb – Morgan Gibbs-White, Ibrahim Sangare und Neco Williams verwandelten souverän – brachen die dänischen Schützen unter dem Druck. Cho Gue-sung und Aral Simsir knallten ihre Versuche jeweils an den linken Pfosten. Und dann kam es noch schlimmer.

Der dritte Schütze, Edward Chilufya, hätte sein Team im Spiel halten können. Er rutschte allerdings bei seinem Schuss aus und setzte den Ball klar über das Tor. Und wie heißt es so schön: Wenn du kein Glück hast, kommt Pech auch noch dazu. Genau das traf auf Midtjylland an diesem Abend voll zu.

Starker Bewerb von Midtjylland

Das Europa-Aus der Dänen war mit der Elfmeter-Blamage jedenfalls besiegelt. Dennoch kann der Klub auf eine starke internationale Saison zurückblicken: Als absoluter Underdog beendete Midtjylland die Ligaphase auf dem dritten Platz – hatte nur zwei Punkte weniger als Aston Villa und Olympique Lyon. Auf Nottingham Forest wartet im Viertelfinale jetzt der portugiesische Spitzenklub FC Porto.

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