Kürzlich kam heraus, dass ein "neues und verbessertes" Millionenangebot für Lugner-Witwe Simone auf dem Tisch liegt – "Heute" berichtete. Bisher hatte sie 24 Millionen Euro für eine Einigung gefordert, geboten wurden ihr "nur" 3 Millionen Euro. Jetzt liegt ein zweites Angebot mit einer höheren Summe vor – wie hoch wollte ihr Anwalt nicht verraten.
Doch nun meldet sich Simone Lugner selbst zu Wort – und stellt klar: Für sie sei die gebotene Summe noch lange nicht ausreichend. "Erstens ist es nicht deutlich besser und zweitens keine Annäherung an die mir zustehende Summe", so Simone Lugner am Donnerstag.
Das wolle sie "richtigstellen". Zweitens scheint die Tür für einen Vergleich aber nicht ganz zugeschlagen zu sein. Im Gegenteil: Simone signalisiert ausdrücklich ihre Verhandlungsbereitschaft.
"Ich bin bereit, einen großen Schritt auf sie zuzugehen, aber nur, wenn sie auch einen großen Schritt auf mich zumachen", so Simone zu "Heute". Nächste Chance für die Lugner & Söhne Privatstiftung: Beim Prozesstermin am Freitag am Zivilgericht in Wien, wo der erbitterte Erbstreit um das Wohnrecht in der Mörtel-Villa in Wien-Döbling in die nächste Runde geht.