Die Fans der Hütteldorfer hatten sich beim Minimundus-Park getroffen, um von dort die gut drei Kilometer zum Wörthersee Stadion zu marschieren.
Mit Gesang, einigen Bengalen und Rauchbomben marschierte der grün-weiße Anhang lautstark durch Klagenfurt. Dabei dürfte es weitgehend ruhig geblieben sein, obwohl die Exekutive davon ausgeht, dass rund 500 "Risiko-Fans" in Klagenfurt sind.
Auch die Salzburger Fans trafen sich für einen Fan-Marsch. Vom Bahnhof gingen die 1.500 Anhänger der "Bullen" Richtung Arena.
Für das Cupfinale wurde Klagenfurt zur bestbewachtesten Stadt Österreichs. Hunderte Polizisten begleiteten beide Fanmärsche, um die Gruppen auseinander zu halten, den Verkehr zu regeln und vor möglichen Terroranschlägen zu schützen.
Im Stadion sollen dann 30 szenekundige Polizisten, Einsatzkräfte von WEGA und Cobra sowie 350 Ordner für Ruhe sorgen. (wem)