Monschein will Admira-Aus vor Gericht erzwingen!

Christoph Monschein will weg
Christoph Monschein will wegBild: Gepa Pictures/ Matthias Hauer
Christoph Monschein will weg! Der Admira-Stürmer möchte einen Vereinswechsel erzwingen, notfalls vor Gericht. Die Austria soll an ihm dran sein.

"Christoph Monschein wird definitiv nicht am Trainingsauftakt der Admira teilnehmen", wird sein Berater Christian Sand aktuell von Sky Sport Austria zitiert. Der Goalgetter liegt im Clinch mit seinem (Noch-)Arbeitgeber, der Streit könnte sogar vor Gericht enden. Erinnerungen an den Fall Karim Onisiwo werden wach, der heutige Mainz-Kicker erzwang seinen Abschied von SV Mattersburg vor Gericht. Eine ungerechtfertigte einseitige Vertragsoption wurde für nichtig erklärt.

Nun will Bundesliga-Shooting-Star Monschein allem Anschein nach den Wechsel zu einem besseren Klub erzwingen. Bundesligist Austria Wien soll unter anderem an ihm dran sein, blitzte aber erst kürzlich bei der Admira mit einem Angebot ab. Die Admira will eine Ablöse in Millionenhöhe, blockiert den Transfer. Bei der Austria wäre Monschein wohl als möglicher Kayode-Ersatz geplant.

Der Streitpunkt: wie im Fall Onisiwo geht es um eine von Seiten der Admira gezogene Option. Dabei gebe es laut Sand rechtliche Probleme.

Der Streit könnte wie schon der vergleichbare Fall in Mattersburg vor Gericht enden. Admira-Sportdirektor Ernst Baumeister macht sich keine Sorgen: "Laut unseren Anwälten ist das Wasserdicht. Ich meine sie können es probieren … sie werden sehen wie weit sie kommen werden."

(Heute Sport)

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