Morales sagte Match mit Krankl ab

Am Montagabend hätte der bolivanische Präsident Evo Morales im Zuge seines Wien-Besuchs bei einem Benefiz-Kickerl mit Hans Krankl spielen sollen. Doch das Match wurde wegen der bolivianischen Staatstrauer für den venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez abgesagt.

Am Montagabend hätte der bolivanische Präsident Evo Morales im Zuge seines Wien-Besuchs bei einem Benefiz-Kickerl mit Hans Krankl spielen sollen. Doch das Match wurde wegen der bolivianischen Staatstrauer für abgesagt.

Es sollte die Revanche für die 7:10-Niederlage im Vorjahr werden, doch aus dem Match zwischen den Teams von Hans Krankl und Evo Morales wurde nichts. Der bolivianische Präsident sagte das Freundschaftsspiel ab. Das teilte die bolivianische Botschaft der APA mit. In Bolivien wurde nach dem , der ein enger Freundes von Morales war, Staatstrauer ausgerufen.

Das prominent besetzte Match hätte in der Rundhalle Lieblgasse in Wien-Floridsdorf bei freiem Eintritt stattfinden sollen. Vergangenes Jahr verlor Krankl, trotz prominenter Mitstreiter wie Franz Hasil und Wolfgang Kienast, gegen das Team des Präsidenten. Die Rapid-Legende erklärte danach, dass Morales nur wegen seiner jüngeren Mannschaft als Sieger vom Platz ging. Auf die Revanche muss Krankl nun vorerst verzichten.

Auch eine Pressekonferenz im UNO-Büro zur Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung mit dem bolivianischen Präsidenten Morales, dem iranischen Innenminister Najjar, dem afghanischen Minister für Drogenbekämpfung Muqbel-Osmani und der kolumbianischen Justizministerin Correa entfiel. Lediglich an einer Pressekonferenz im Presseclub Concordia nahm   wie geplant.

APA/red

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