Mordverdächtiger Pistorius spricht von "tiefer Trauer"

Bild: Reuters

Am Valentinstag im letzten Jahr erschoss Oscar Pistorius seine Freundin Reeva Steenkamp durch eine verschlossene Badezimmertür. Der Wunder-Läufer, der nach eigenen Angaben im Zimmer einen Einbrecher vermutet hatte, ließ es sich nicht nehmen, am Jahrestag der Ereignisse eine Stellungnahme zu veröffentlichen. Er bedaure das "entsetzliche Unglück" und beteuert, von "tiefer Trauer" erfüllt zu sein.

Am Valentinstag im letzten Jahr erschoss Oscar Pistorius seine Freundin Reeva Steenkamp durch eine verschlossene Badezimmertür. Der Wunder-Läufer, der nach eigenen Angaben im Zimmer einen Einbrecher vermutet hatte, ließ es sich nicht nehmen, am Jahrestag der Ereignisse eine Stellungnahme zu veröffentlichen. Er bedaure das "entsetzliche Unglück" und beteuert, von "tiefer Trauer" erfüllt zu sein.

"Der Schmerz und die Traurigkeit, insbesondere für die Eltern, Familie und Freunde von Reeva erfüllen mich mit tiefer Trauer", heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Stellungnahme auf der Webseite des Schützen.

Der Verlust Reevas und die "traumatischen" Ereignisse dieses Tages, "werde ich mein Leben lang mit mir tragen", sagte Pistorius, dessen Prozess am 3. März in Pretoria beginnt. "Keine Worte können meine Gefühle über das entsetzliche Unglück angemessen wiedergeben, das so viel seelische Pein für alle brachte, die Reeva wirklich liebten - und sie weiter lieben."

A few words from my heart on http://t.co/WNF7RXMNLP— Oscar Pistorius (@OscarPistorius) 13. Februar 2014

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm gezielten Mord vor. Seit Ende Februar befindet sich Pistorius gegen Kaution in Freiheit. Der Prozess gegen Pistorius beginnt am 3. März.

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