Murg: "Schadenfreude gibt es bei mir nicht"

Thomas Murg trifft am Sonntag auf seinen Ex-Klub Austria.
Thomas Murg trifft am Sonntag auf seinen Ex-Klub Austria.Bild: GEPA-pictures.com

Saison-Highlight für Rapid! Die Hütteldorfer bitten am Sonntag die Austria zum 322. Derby. "Heute" sprach vorab mit Flügelflitzer Thomas Murg.

26.000 Fans werden am Sonntag (16.30 Uhr) ins Allianz Stadion pilgern, um das erste Saison-Duell zwischen Rapid und der Austria zu sehen. "Wir wollen ihnen zeigen, wer die Nummer eins in Wien ist", stellt Thomas Murg im "Heute"-Gespräch klar.

Den besseren Saisonstart erwischte Rapid. Einem 2:2 gegen Mattersburg folgte ein 4:1 gegen St. Pölten. "Die Ergebnisse passen. Wir müssen aber weiter Gas geben, damit das so bleibt", sagt Murg, der eine heiße Partie erwartet. "Im Derby sind immer viele Emotionen dabei."

Fakt ist auch: Gewinnt Rapid gegen das punktelose Schlusslicht, ist in Favoriten Feuer am Dach. "Das ist nebensächlich. Schadenfreude gibt es bei mir nicht." Nicht, weil Murg einst selbst für die "Veilchen" kickte, sondern weil er das Vorjahr noch in schlechter Erinnerung hat. "Damals erging es uns bekanntlich ähnlich wie jetzt ihnen."

Seitenwechsel mit Schaub

Doch das ist Geschichte. Aktuell präsentiert sich Murg in bestechender Frühform. "Wobei es schon noch Luft nach oben gibt", versichert der gebürtige Steirer, der gegen St. Pölten mit seinem variablen Positionsspiel glänzte. "Der Trainer hat zu mir und zu Louis Schaub gesagt, dass wir öfter die Seiten tauschen können. Je nachdem, wie es die Situation erlaubt. Auch mit Andi Kuen haben wir oft Position gewechselt. Das hat gegen St. Pölten gut funktioniert."

Auf eine Lieblingsposition lässt sich Murg nicht festnageln. "Ich spiele gerne rechts, aber auch auf der Zehn. Und auch die linke Seite ist kein Problem für mich."

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