Zwei Wochen nach der überraschenden Nachricht aus dem monegassischen Palast zeigt sich Fürst Albert II. von Monaco (67) jetzt mit den sichtbaren Folgen seines medizinischen Eingriffs.
Am Dienstag, dem 27. Jänner, trat Albert im Rahmen der Feierlichkeiten zu Ehren der Heiligen Dévote erstmals wieder öffentlich auf. Vom Balkon des Fürstenpalastes in Monaco grüßte er mit seiner Ehefrau Fürstin Charlène (48) die Menschen und zeigte dabei offen eine auffällige Narbe auf seiner linken Wange.
Mitte Jänner hatte das Fürstenhaus bekannt gegeben, dass sich der 67-Jährige an Kopfhaut und Gesicht operieren lassen muss.
Der Eingriff erfolgte laut Palast im Rahmen einer routinemäßigen dermatologischen Untersuchung. Dabei habe sich der Fürst einem geplanten, kurzzeitigen medizinischen Eingriff unterzogen, um eine "gutartige Erkrankung" zu behandeln. Um welche Ursache es sich genau handelt, wurde nicht bekannt gegeben.
Mediziner weisen darauf hin, dass insbesondere Männer mit Glatze ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs und dessen Vorstufen haben. Stirn, Glatze sowie Nasenrücken und Wangen gelten als besonders sonnenexponierte Bereiche.
Hautärzte raten deshalb zu konsequentem Sonnenschutz und dem Tragen von Kopfbedeckungen. Früh erkannte Hautschäden lassen sich in vielen Fällen gut behandeln.