Nach Grand Prix crasht Renault auch auf Autobahn

Auf dem Weg zum nächsten Grand Prix verunfallte der Truck von Formel-1-Rennstall Renault in Ungarn – wie schon zuvor im Rennen.
Auf der Rennstrecke läuft es nicht nach Wunsch. Im Straßenverkehr um nichts besser. Formel-1-Rennstall Renault war beim Chaos-Rennen in Hockenheim zwischenzeitlich sensationell auf Stockerlkurs.

Weil sich die Konkurrenz bei wechselnden Witterungsbedingungen durch schlechte Reifenwahl oder Fahrfehler selbst abschoss, steuerte ausgerechnet Lokalmatador Nico Hülkenberg auf seinen ersten Stockerlplatz der gesamten F1-Karriere zu, nur um schließlich selbst die Kontrolle über den Boliden zu verlieren und das Rennen auf Platz 16 zu beenden.

Kollege Daniel Ricciardo war zu diesem Zeitpunkt längst aus dem Rennen. Ein Wochenende zum Vergessen. Der WM-Stand beflügelt ebenso zu Freudensprüngen. Ricciardo liegt mit 22 Zählern auf Rang elf, Hülkenberg mit 17 auf dem 14. Platz.

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Eine Panne jagt die nächste. Nach den verpatzten Fahrten der beiden Piloten verunfallte auch die Crew auf ihrem Weg nach Ungarn. Ein gelber Truck mit der Aufschrift "Renault Racing Team" durchbrach eine Absperrung auf der Autobahn und landete im Straßengraben.

Es handelte sich um einen Transport-Laster, der Equipment von Hockenheim zum nächsten Standort Budapest befördern sollte.

Am Montag bestätigte Renault via Twitter den Unfall auf der M1 nahe dem ungarischen Györ: "Der Fahrer, der sich an die entsprechenden Vorschriften hielt, ist bei Bewusstsein und nicht schwer verletzt. Er wurde für weitere Checks ins Krankenhaus gebracht, andere Fahrzeuge sind nicht beteiligt."

Details zum Unfallhergang sind keine bekannt.

(SeK)

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