Von den 40 Anzeigen handelt es sich vor allem um Anzeigen wegen Sachbeschädigung (unter anderem: Stein gegen Austria-Bus, Anm.) und Widerstand gegen die Staatsgewalt, berichtet orf.at. Die Beamten durchsuchen die Videoaufnahmen, speziell die Suche nach den platzstürmenden Anhängern wird noch Zeit beanspruchen. Zwar waren sie bei der Aktion vermummt, zuvor aber nicht, sagt Johann Golob in einem Radio Wien-Interview und erklärt weiter: "Im Raum steht auch eine Anzeige wegen Verdachts des Landfriedensbruchs, aber hier muss noch die wissentliche Verabredung abgeklärt werden." Im Strafgesetzbuch Paragraf 274 heißt es, dass sogar eine "Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren" möglich sei.
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