Nach Puff-Sex mit Erika ging es für Robert in die Sauna

Kaufmann Robert war nach dem Corona-Lockdown der erste Kunde in einem Wiener Saunaclub. Und der 50-Jährige war mehr als zufrieden.

Monatelang herrschte in Österreichs Bordellen, Laufhäusern und Saunaclubs tote Hose! Prostituierte durften ihrer Arbeit lange Zeit nicht nachgehen und kämpften ums nackte Überleben. Doch damit ist nun Schluss, denn seit dem 19. Mai haben die heimischen Puffs wieder geöffnet und die Sexarbeiterinnen dürfen sich wieder um das Wohl der Freier kümmern.

Neben den Bordell-Betreibern und Angestellten konnten auch die Gäste die langersehnte Öffnung der Prostitutionsstätten kaum noch erwarten. So war etwa bereits kurz nach 13.00 Uhr im Wiener Saunaclub "Fresh" auf der Triesterstraße in Liesing der erste Kunde vor Ort.

"Fühle mich wohl hier"

Der Wiener Kaufmann Robert Bobner wollte keine Zeit verlieren und stattete dem Sex-Club gleich am Eröffnungstag einen kleinen Besuch ab. Und der 50-Jährige zeigte sich darüber im Gespräch mit "Heute" mehr als glücklich. "Das ganze Ambiente gefällt mir sehr. Es ist sauber und ich fühle mich wohl hier."

Vor seinem Besuch des "Fresh" hatte sich Robert noch testen lassen, denn ohne negativen Corona-Test ist ein Besuch in den Prostitutionsstätten nicht erlaubt. Aber: "Wer vergessen hat sich zu testen, kann das auch gleich vor Ort erledigen", erklärt der 50-Jährige gegenüber "Heute".

Nach dem Eintritt verstaute der Wiener seine Sachen sicher in einem Spind, entledigte sich seiner Kleidung und warf sich in einen schicken weißen Bademantel. Gemeinsam mit der 25-jährigen Erika machte es sich Robert dann an der Bar gemütlich. Nach nur einem Getränk war dann aber schon genug geplaudert und die beiden zogen sich in einen privaten Raum von Erika zurück.

Robert glücklich

Und Robert und Erika hatten offenbar eine gute Zeit, denn der 50-Jährige zeigte sich im Anschluss mehr als zufrieden. "Die Dame hat hervorragende Arbeit geleistet", so das Resümee des glücklichen Kaufmanns. Nach dem Sex mit der 25-Jährigen gönnte sich Robert dann noch einen kleinen Abstecher in die Sauna, um richtig zu entspannen.

Aber nicht nur der Wiener war über die Wiedereröffnung der Bordelle glücklich, auch "Fresh"-Betreiber "Puff Daddy" Peter Laskaris. "Die Damen sind extrem glücklich darüber, dass sie endlich wieder legal arbeiten dürfen. Aus diesem Grund gibt es heute gratis Budweiser statt Corona", schmunzelte Laskaris zu "Heute".

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