Nach Todes-Crash: Correa wird nach England verlegt

Juan Manuel Correa ist nach dem tödlichen Crash mit dem danach verstorbenen F2-Piloten Anthoine Hubert ein wenig auf dem Weg der Besserung. Der Fahrer aus Ecuador wird in eine Spezialklinik nach England verlegt.
Der 20-Jährige krachte schuldlos mit knapp 250 km/h seitlich in den Wagen von Anthoine Hubert. Der Franzose überlebte den Unfall nicht, Correa brach sich beide Beine mehrmals und zog sich eine Wirbelsäulenverletzung zu.

Die gute Nachricht: Beim F2-Fahrer gibt es keine Lähmunsgerscheinungen. Bislang befand sich Correa noch auf der Intensivstation in Lüttich, nun geht es in Richtung Großbritannien.

Auf einer Spezial-Intensivstation beginnt der Pilot nun seine lange Reha-Phase. (PiP)

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