Wenn der WM-Pokal nach Wien kommt, gibt es den Feiertag.“ Das waren die Worte von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, nachdem ÖFB-Rekordspieler Marko Arnautovic nach der erfolgreichen WM-Qualifikation im Herbst des vergangenen Jahres einen Feiertag gefordert hatte.
Nun ist Österreich nach einer beherzten Leistung gegen starke Spanier mit 0:3 im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft ausgeschieden.
Was passiert jetzt mit dem Feiertag? Geht es nach dem Bundespräsidenten, ist dieser nur verschoben. Van der Bellen postete auf Instagram ein Video, in dem er sich den 19. Juli 2030, den Tag des WM-Finales, als neuen Feiertag in den Kalender eintragen lässt. Dazu schrieb Van der Bellen: "Gemma, Burschen!"
Der Bundespräsident richtete aber auch ernste und aufmunternde Worte an das Team. Er lobte die Leistung der Mannschaft und versuchte, die Elf von Ralf Rangnick nach dem bitteren WM-Aus aufzubauen.