Nachfolger wollte Tipps, Stöger rief ihn nie zurück

Am Freitag kehrt Peter Stöger mit Dortmund zu Ex-Klub Köln zurück. Sein Nachfolger beim Effzeh wollte Tipps vom Österreicher, erreichte ihn aber nie.
Am Freitag wartet auf Österreichs Erfolgs-Trainer Peter Stöger ein ganz besonderes Spiel. Er gastiert mit seinem neuen Klub Borussia Dortmund bei Ex-Verein 1. FC Köln. Nach drei Remis in Folge will Stöger mit dem BVB zurück auf die Siegerstraße.

Köln braucht hingegen dringend Punkte, um sich aus dem Keller der Bundesliga zu befreien. Das ist inzwischen die Aufgabe von Stefan Ruthenbeck. Der 45-Jährige folgte Stöger als Trainer in der Domstadt nach.

Warum Stöger nicht abhob



CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Die deutsche "Bild-Zeitung" will pikante Details über die beiden Chefcoaches erfahren haben. Wie das Blatt berichtet, soll Ruthenbeck nach seinem Amtsantritt versucht haben, seinen Vorgänger telefonisch zu erreichen, um sich Tipps für seine bevorstehende Aufgabe zu holen.

Stöger antwortete aber nie, rief auch nicht zurück. Nun wurde er zur Rede gestellt. Stöger erklärt: "In der Phase, als Stefan Ruthenbeck den Job übernommen hat, hatte ich viele Anrufe. Aber ich hatte seine Nummer nicht eingespeichert. Aber es stimmt, er hat angerufen."

Ob es nun böses Blut gebe? Nein. "Wir sehen uns ja am Freitag, da werden wir sicher ein paar Worte wechseln."

Gute Nachrichten: Das Match ist im Free-TV zu empfangen. Rechtehalter Eurosport überträgt üblicherweise die Freitagsspiele der deutschen Bundesliga über den kostenpflichtigen Eurosport Player. Ein Spiel pro Halbjahr darf der Sender im Free-TV zeigen, das ist am Freitag der Fall.

(Heute Sport)

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