Olympia 2016 hat die nächste Lügen-Story! Diesmal erfand der australische Schwimmer Josh Palmer einen Überfall, um sich ein Alibi für eine lange Party-Nacht zu verschaffen. Wie bei Ryan Lochte wurde auch er schnell beim Schwindeln ertappt.
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Die Australier Josh Palmer und seine Teamkollegin Emma McKeon waren bis in die frühen Morgenstunden an der Copacabana unterwegs ohne ihr Team davon zu informieren.
Weil das Team aber eine Meldepflicht für Feiern außer Haus verordnete, behauptete der Schwimmer, dass er von einem Mann gezwungen wurde 1000 Dollar von einem Bankomaten abzuheben. Der Schwindel flog auf, weil Palmer den Vorfall nicht bei der Polizei meldete.