Nächster schwerer Sturz auf Olympia-Horror-Piste

Auch im abschließenden Ski-Cross der Damen gab es auf der Horror-Piste im Phoenix Snow Park schwere Stürze. Die Kritik wird lauter.

Gleich in der ersten Runde erwischte es die Kanadierin India Sherret auf der Cross-Strecke im Phoenix Snow Park. Der Kanadierin wurde einmal mehr einer der zu weit gehenden Sprünge zum Verhängnis. Sherret konnte nicht balanciert landen, schlitterte über das nächste Hindernis.

Sofort war das Rennen unterbrochen worden, die Kanadierin musste mit dem Akia abtransportiert werden. Aktuellen Informationen zufolge sei ihr Zustand stabil, sie liege im Spital. Details über ihren Gesundheitszustand sind keine bekannt.

Kurz davor war Landsfrau Marielle Thompson durch einen Fahrfehler zu Fall gekommen.

ÖSV-Damen früh out

Auch Österreichs Medaillen-Hoffnung Andrea Limbacher kam im Viertelfinale zu Sturz, hatte mit den Skiern verschnitten. Die Oberösterreicherin konnte aber selbst ins Ziel fahren. Für Katrin Ofner war bereits im Achtelfinale Endstation.

Der Olympiasieg ging an an die Kanadierin Kelsey Serwa, die sich vor Landsfrau Brittany Phelan durchsetzte. Bronze holte sich die Schweizerin Fanny Smith.

Die Veranstalter waren im Vorfeld davon ausgegangen, dass der Kurs für die Crosserinnen sicher wäre. Es hatte über Nacht leicht geschneit. Die Sprünge würden aufgrund des geringeren Tempos nicht so weit gehen. Ein Irrglaube... (wem)

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