Sonst hält sie ihr Privatleben strikt unter Verschluss, jetzt spricht sie so offen wie selten. "Zeit im Bild"-Moderatorin Nadja Bernhard hat im Podcast "Liebesg’schichten und Heiratssachen" mit Host Nina Horowitz sehr persönliche Einblicke gewährt - und über frühere Beziehungen reflektiert.
Ob sie aktuell vergeben ist, ließ Bernhard offen. Auf scherzhafte Spekulationen über einen möglichen neuen Mann reagierte sie zurückhaltend. Mit einem Augenzwinkern meinte sie lediglich, dass ihr nächster Begleiter wohl ein Vierbeiner sein werde.
Im Gespräch blickte sie vor allem auf vergangene Partnerschaften zurück. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihr die erste große Liebe aus Kindertagen. Mit ihm erlebte sie viele "erste Male", darunter auch den ersten Kuss.
"Es war im Schnee, da war so ein Schneehügel, wir waren 9 und er hat sich plötzlich umgedreht und hat mir ein Bussi gegeben und dann sind wir beide auf den Schneehügel gefallen", sagt die ORF-Moderatorin im Podcast.
Die Beziehung hielt jedoch nicht für immer. Als Bernhard als ORF-Korrespondentin nach Rom ging, wurde die Distanz zur Belastung. Rückblickend zieht sie eine klare Bilanz: "Durch den ORF wurde mir vieles ermöglicht, aber unter dem Strich sind die Beziehungen vielleicht ein bisschen auf der Strecke geblieben", so Bernhard.
Trotz schmerzhafter Erfahrungen bereut sie nichts. Sie beschreibt sich selbst als Mensch, der sich ganz auf Gefühle einlässt - mit allen Höhen und Tiefen. "Ich lass mich voll auf die Liebe ein. Auch mit dem Schmerz, der dazugehört."
Gerade intensive und nicht immer einfache Beziehungen sehe sie heute als wertvolle Erfahrungen. Diese speichere sie für sich als "positive Liebesgeschichten" ab.