Schweizer Legende

Neffe von Ski-Superstar erobert zwei Goldene

Didier Cuche blieb in seiner Karriere Olympia-Gold verwehrt. Seinem Neffen Robin nicht. Der Schweizer holte bei den Paralympics das Speed-Double.
Sport Heute
09.03.2026, 15:50
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Fünf Abfahrtssiege in Kitzbühel, 2009 WM-Gold im Super-G, 1998 Olympia-Silber. Didier Cuche zählt zu den erfolgreichsten Speed-Herren aller Zeiten.

Das Talent zum Tempo liegt offenbar in der Familie. Denn auch Robin Cuche, Neffe der Ski-Legende, sorgt für Schlagzeilen.

Der 27-Jährige, dessen rechte Körperhälfte seit Geburt gelähmt ist, eroberte bei den Paralympics in Cortina (It) in der stehenden Klasse den Titel in der Abfahrt und im Super-G. "Ich denke, mit zwei Goldmedaillen schreibe ich meine eigene Geschichte", will Robin aus dem Schatten seines berühmten Onkels treten.

"Am Ende ist mir wichtig, dass ich vor den Ösis und den Franzosen bin", grinste Cuche mit einem Augenzwinkern. "Ich verstehe mich sehr gut mit Nico (Pajantschitsch, Anm.) und Markus (Salcher, Anm.), auch wenn er mir bei der WM 2023 zweimal Gold weggeschnappt hat."

Bei den Paralympics schied Salcher im Super-G aus, Pajantschitsch wurde Zehnter. Bester Österreicher war Thomas Grochar als Achter.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 09.03.2026, 16:34, 09.03.2026, 15:50
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