Netflix bringt die Geschichte einer der berühmtesten Familien der Welt auf die Serienbühne: Dabei wird nicht die Familiengeschichte vom jetzigen Präsidenten Donald Trump (79) erzählt, sondern das Umfeld von John F. Kennedy steht im Mittelpunkt.
Die Serie "Kennedy" erzählt den Aufstieg der Kennedys – von den 1930er-Jahren bis zu den frühen 1960ern – als Familienepos voller Macht, Ehrgeiz und Tragödien. Basierend auf dem Buch "JFK: Coming of Age in the American Century" von Fredrik Logevall beleuchtet die achtteilige Netflix-Produktion, wie die Dynastie zu politischem Einfluss und gesellschaftlichem Ruhm gelangte – und welchen Preis sie dafür zahlte.
Michael Fassbender (48), bekannt aus "Steve Jobs", "12 Years a Slave" und "X-Men", übernimmt mit Joseph Kennedy Sr. eine der vielschichtigsten Figuren der amerikanischen Geschichte: ehrgeizig, charismatisch, zugleich aber kontrollierend und von Machtstreben getrieben.
Regie führt der dänische Oscar-Preisträger Thomas Vinterberg („Der Rausch“), Showrunner ist Sam Shaw („Castle Rock“). Die Produktion verspricht ein aufwendig inszeniertes Familiendrama, das an den Erfolg von „The Crown“anknüpfen soll – nur diesmal mit amerikanischem Glanz und Schattenseiten.
"Kennedy" zeigt nicht nur die öffentliche Seite der Familie, sondern auch den privaten Preis des Erfolgs. Intrigen, politische Ambitionen und familiäre Loyalität werden zum Spannungsfeld zwischen Glanz und Abgrund. Noch steht kein Starttermin fest, doch die Dreharbeiten sollen Anfang 2026 beginnen.