Kurz vor dem Start des Prozesses ziehen noch mehr dunkle Wolken über das norwegische Königshaus auf. Die Staatsanwaltschaft in Oslo hat gegen Marius Borg Høiby, (29), in sechs weiteren Punkten Anklage erhoben.
Wie die norwegische Zeitung "Aftonposten" unter Berufung auf die Nachrichtenagentur "NTB" berichtet, sind dies schwere Vorwürfe.
Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, (52), soll ein Kontaktverbot gegenüber einer Ex-Freundin missachtet haben, dazu kommen noch drei Verkehrsdelikte. Laut Anklage hat Marius Borg Høiby im Jahr 2020 auch mindestens 3,5 Kilo Marihuana empfangen, transportiert und weitergegeben.
Insgesamt steht der Skandal-Royal nun wegen 32 Anklagepunkten vor Gericht, darunter auch schwere Vorwürfe wie Vergewaltigung, Misshandlung in der Beziehung und Körperverletzung.
Im Sommer 2024 hatte er zugegeben, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig gewesen zu sein. Die Anschuldigungen rund um die Sexualdelikte bestreitet er aber entschieden.